Freut sich jeden Tag auf eine Tasse Kaffee: Venice Mückschitz
Freut sich jeden Tag auf eine Tasse Kaffee: Venice Mückschitz
Kaffee

„Mit Kaffee voller Energie in den Tag“

Venice Mückschitz ist leidenschaftliche Kaffeetrinkerin. Die 29-jährige Düsseldorferin verantwortet bei Edeka Paschmann in Mülheim/Ruhr die Aus- und Weiterbildung von 140 Azubis.

Wie begleitet Sie Kaffee durch den Tag?

Ein guter Kaffee gehört zu meinem Alltag einfach dazu. Ich nehme mir jeden Tag eine ganz persönliche Auszeit von einer Viertelstunde – das geht nie ohne eine Tasse guten Kaffee. Am Wochenende genieße ich den Kaffee am liebsten bei einem ausgiebigen Frühstück. So starte ich voller Energie in den Tag. Aber natürlich genieße ich meinen Kaffee auch besonders gerne in netter Gesellschaft mit Freunden oder der Familie.

Dann lieber mit oder ohne Filter?

Im Büro ist es eher ein Kaffee aus dem Vollautomaten, das geht auf Knopfdruck, schnell und problemlos. Privat indes stehe ich eher auf einen gebrühten Filterkaffee. Für mich schmeckt dieser komplett anders, selbst wenn die gleiche Kaffeesorte verwende. Meiner Meinung nach lassen sich bei keiner anderen Zubereitungsart die individuellen Aromen des Kaffees so gut schmecken, den jeweiligen Charakteristika so gut nachspüren.

Auf Kakao- und Kaffee-Plantagen informiert sich Mückschitz bei den Einheimischen in der Dominikanischen Republik und Kuba über ihr Lieblings-Heißgetränk.
Auf Kakao- und Kaffee-Plantagen informiert sich Mückschitz bei den Einheimischen in der Dominikanischen Republik und Kuba über ihr Lieblings-Heißgetränk.

Doch egal, ob Vollautomat oder Filter: Entscheidend für den Geschmack ist letztlich die Qualität der Bohne und ihrer Röstung. Industriekaffee vom Fließband ist für mich tabu, da dieser nur sehr kurz geröstet wird – dadurch bekommt der Kaffee meist eine etwas spitze Bitterkeit und ist für mich eher nicht so bekömmlich.

Erinnern Sie sich an Ihren schönsten Kaffeemoment?

Das ist sehr schwer zu beantworten, hängt ja immer auch ein wenig mit der aktuellen Stimmungslage zusammen. Aber ich zähle auch jeden Fall meine Besuche auf Kakao- und Kaffeeplantagen bei einheimischen Familien in der Dominikanischen Republik und in Kuba dazu.

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