Abschluss und Abrundung der digitalen HEPT 2021: ein Couch-Konzert als Live-Act. Fotos: HEPT
Abschluss und Abrundung der digitalen HEPT 2021: ein Couch-Konzert als Live-Act. Fotos: HEPT
Markt & Branche

HEPT 2021: Digitales Gemeinschaftsgefühl!

Erstmals fand die HighEventProductTour (HEPT) in diesem Jahr komplett digital statt. Jetzt ziehen die Macher des Händler-Verwöhnprogramms Bilanz. Das Fazit: Bei diesem Format handelt es sich um weit mehr als „nur“ um eine Zwischenlösung.

Das Versprechen von Maxi Sarwas, zuletzt u.a. als Moderatorin für den Teleshopping-Sender „1-2-3.tv“ aktiv, anlässlich der Live-Kickoff-Show der 1. Digitalen HEPT: „Viele aufregende Neuheiten und Vertriebskonzepte unter dem Credo ‚relevant, kompakt, interaktiv‘“. Angekündigt war eine Programmvielfalt, die es so in dieser Form in der Hausgeräte-Branche wohl noch nicht gegeben hat. Die digitale HEPT zeigte denn auch ihre ganz eigenen Qualitäten und Vorzüge.

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TV-Moderatorin Maxi Sarwas führte durch die Auftakt-Veranstaltung der HEPT.
TV-Moderatorin Maxi Sarwas führte durch die Auftakt-Veranstaltung der HEPT.

So machte es die virtuelle Dimension des Events möglich, dass jeder Besuch einfach vom heimischen PC beziehungsweise von jedem Mobilgerät aus von einem beliebigen Ort gestartet werden konnte. Mit wenigen Klicks war jeder Besucher sofort „mittendrin“ und konnte unter zahllosen Kontakt- und Informations-Optionen wählen.

Einmal mehr war in diesem Jahr vor allem das Interesse an neuen Produkten und Services aller Art immens. Die ausstellenden Marken der HEPT – Jura, Jura Gastro, Kärcher, Liebherr und Miele überzeugten dabei nicht nur durch die Qualität der Angebote, sondern auch durch eine große Innovationskraft, die die (Digitalisierungs-) Trends von morgen erahnen ließ.

Inspirierende Begegnungen

Nicht weniger wichtig als Produkte und Innovationen war der rege Austausch von Markenvertretern mit ihren Handelspartnern. Auch digital stand der Dialog im Zentrum. „Inspirierende Begegnungen“, so heißt es im Abschluss-Communiqué, „waren an der Tagesordnung und sorgten für manch neue Perspektive“. Das galt für den Fachhandel ebenso wie bei den Repräsentanten der einzelnen Marken.

Dabei zeigte sich einmal mehr, wie wichtig eine „Face-to-Face“-Situation auch bei einer digitalen Veranstaltung ist: Die Begegnungen per Video ließen mitunter jene vertraute Atmosphäre aufkommen, die von den Besuchern wie Ausstellern der HEPT seit jeher so geschätzt wird.

Die Geschäftsführer aller teilnehmenden Marken sind sich darüber einig, dass die HEPT 2021 ihre Erwartungen voll erfüllt, ja teilweise sogar übertroffen hat. Mehr noch: Auch das lobende Feedback der Handelspartner spiegelt das wider. Gut zu wissen: Das digitale Format hat sich als hochfunktional in jeder Hinsicht erwiesen – ohne dabei seinen typischen Charakter vergangener Jahre vermissen zu lassen.

Ein Blick hinter die Kulissen: Backstage war nicht nur technisch ein immenser Aufwand nötig.
Ein Blick hinter die Kulissen: Backstage war nicht nur technisch ein immenser Aufwand nötig.

Digitale Potenziale

Ganz gleich, ob analog vor Ort oder digital im Cyberspace: Die HEPT des Jahrgangs 2021 hat sich als maßgebliches Forum für alle Beteiligten erwiesen. Mit der digitalen Variante ist es geglückt, die Anforderungen der Sicherheit mit dem Bedürfnis nach Zusammenkommen, Information und persönlichen Gesprächen in Einklang zu bringen. Vor allem: Es konnten neue „digitale“ Potenziale erschlossen werden, die allen Beteiligten zusätzliche Möglichkeiten bei Präsentation und Dialog erlaubten.

Und noch eins hat die digitale HEPT in jedem Fall deutlich gemacht: Das Bedürfnis von Anbietern und Fachhändlern nach Gemeinschaft und Austausch war groß. Das digitale Konzept hat sich dabei als geeignete Option erwiesen, diesem Bedürfnis Rechnung zu tragen und das „Gemeinschaftsgefühl“ von Marken und Handel zu stärken.

Erstmals fand die HEPT in diesem Jahr komplett digital statt.
Erstmals fand die HEPT in diesem Jahr komplett digital statt.

Die HEPT-Heros

Liebherr: Macht das Leben leichter & komfortabler

Wir haben den Kühlschrank nicht neu erfunden. Aber fast.“ Mit diesem Slogan schickte Liebherr seine neue Einbaugeräte-Reihe auch auf der diesjährigen HEPT ins Rennen – und zeigt gleichzeitig, was die Kunden erwarten dürfen: Mit einer Vielzahl an Innovationen, die das Leben leichter und komfortabler machen. Denn hier trifft Design auf Funktionalität.

Alle Features sind speziell auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet. „Für uns ist der Kühlschrank mehr als ein Gerät. Er soll ein verlässlicher Partner sein, der unterstützt, mitdenkt, Aufgaben abnimmt und die Arbeit erleichtert“, so Steffen Nagel, Geschäftsführer Sales & Marketing der Liebherr-Hausgeräte GmbH.

Kärcher: Porentief sauber

Der Dampfmopp SC 3 Upright EasyFix Premium (Foto) von Kärcher reinigt Hartböden porentief sauber und ist dank seiner durchdachten Produktgestaltung besonders intuitiv zu bedienen: Das Gerät verfügt über eine Dampfmengenregulierung, die per Wahltaste am Handgriff bedient werden kann. So steht für die Anwendung auf Fliesen-, Holz- und Teppichböden die jeweils passende Dampfmenge zur Verfügung. Und: Der SC 3 Upright beseitig bis zu 99,999 % der Coronaviren sowie 99,99 % der haushaltsüblichen Bakterien auf glatten Hartflächen.

Wie alle Dampfreiniger von Kärcher, ist auch der neue Dampfmopp mit der EasyFix Bodendüse ausgestattet. Die Kunststofflamellen an deren Unterseite sorgen dafür, dass der heiße Dampf lange unter der Düse bleibt, das angebrachte Mikrofaser-Bodentuch intensiv und gleichmäßig durchfeuchtet und so eine hohe Reinigungswirkung erzielt wird.

Jura: Liebe zum Detail

Das gab’s noch nie: ein Kaffeevollautomat, der heiße und kalte Spezialitäten in Perfektion beherrscht. Schon auf den ersten Blick wird klar, was in der Z10 (Foto) von Jura steckt. Sie strahlt Ruhe, Kraft, Kompetenz und Innovation aus. Steuern lässt sich der Premium-Vollautomat über ein 4,3” Touchdisplay und den Blue Chrystal Rotary Switch. Dabei machen das „Speciality Selection Menü“ und die künstliche Intelligenz die Bedienung besonders einfach. Der technologische Quantensprung spiegelt sich im skulpturalen Design wider. Die konvex-konkave Frontpartie ist der sichtbare Beweis für Liebe zum Detail und absolute Fertigungspräzision.

Jura Gastro: Maßgeschneiderte Lösungen

Profi-Kunden kaufen nicht einfach einen Kaffeevollautomaten, sie wünschen sich eine maßgeschneiderte Kaffeelösung für ihren speziellen Bedarf. Individuelle Beratung nach Maß bietet die Jura Gastro Vertriebs-GmbH. Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufangen und die Nachfrage nach Profi-Kaffeevollautomaten nach der Wiedereröffnung der Geschäfte zu beleben, hat Gastro Gastro ein Paket für seine Partner mit attraktiven Vergünstigungen und Angeboten geschnürt.

Zusätzlich unterstützt Jura Gastro den Handel verstärkt mit digitalen Instrumenten, die wichtige Impulse liefern sollen. Die Palette reicht von Gastro-Apps, optimierten Suchmaschinen-Funktionen über Geräte- und Händlerverzeichnisse bis hin zum digitalen Draht zum Hightech-Kaffeevollautomaten von Jura.

Unser Foto zeigt die Giga X3, die bis zu 150 Kaffeespezialitäten pro Tag mit links schafft. Jura Gastro hat dem Modell ein komplett neues Innenleben verpasst, was die Giga X3 zu einem Hightech-Vollautomaten aufrüstet.

Miele: Kühlen mit Frische-Kick

Herausragende Lagerbedingungen bietet die neue Kühlgeräte-Generation K 7000 von Miele. Maßstäbe setzen die Geräte zudem bei Bedienkomfort und Ausleuchtung. Bekannt ist: Obst und Gemüse brauchen Feuchtigkeit, um frisch und knackig zu bleiben. Bei Temperaturen zwischen 0 und 3 Grad Celsius erhält das Frischesystem PerfectFresh Pro von Miele Lebensmittel bis zu fünfmal länger frisch als dies im klassischen Gemüsefach möglich ist.

Zusätzlich kommt jetzt PerfectFresh Active (Foto) ins Spiel: Ein feiner Sprühnebel legt sich auf den Inhalt der Frischeschublade, der Qualität und Vitamine zusätzlich schützt. Feuchtigkeit wird also extra zugeführt – für den besonderen Frischekick. Alle 90 Minuten und bei jeder Türöffnung wird dieser Sprühnebel aus einem Wassertank direkt in die Schublade abgegeben.

Auch beim Bedienkomfort setzt die Generation K 7000 Maßstäbe. Ein echter Clou bei den Einbaugeräten ist ein Glasboden, der die gesamte Einschubebene ausfüllt, aber dennoch um 180 Grad drehbar ist. So gehören Suchen und Herumschieben von Behältern und Gläsern der Vergangenheit an.

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