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Geschmacksverstärker Marinade: So schmeckt das Steak erst richtig gut!

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Steaks kann man einfach so auf den Grill legen - oder selbst marinieren. Da weiß man, was man hat. (Bild: Marianne J., Pixelio.de)
Steaks kann man einfach so auf den Grill legen – oder selbst marinieren. Dann weiß man auch, was man auf dem Teller hat. (Bild: Marianne J., Pixelio.de)

Fleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse schmeckt gegrillt besonders gut, wenn es zuvor einige Zeit in einer Marinade eingelegt wurde. Einige Zeit heißt eigentlich zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Wenn  es schnell gehen muss, sollten zwei Stunden im Kühlschrank eingeplant werden.
Sie wollen heute abend den Grill anwerfen?
Dann haben wir hier noch einen Express-Tipp für eine würzige Marinade für vier Rindersteaks. Sie kommt ganz ohne Olivenöl aus, der besondere Kick gibt der Whisky:
6 Esslöffel Whisky
3 Esslöffel Sojasauce (salzig)
2 Esslöffel braunen Zucker
frisch geschroteten Pfeffer
frische Petersilie

Petersilie abbrausen, trocken schütteln und klein zupfen oder hacken. Alle Zutaten miteinander verrühren, der Zucker sollte sich in der Flüssigkeit idealerweise auflösen. Am Schluss die Petersilie mit dazu geben. Rindersteaks abtupfen, den Fettrand der Steaks einschneiden und zu der Marinade geben. Mindestens zwei Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen und vor dem dem Grillen gut abtropfen lassen.
Besonders glücklich sind diejenigen, die ein Vakuumiergerät mit Marinier- bzw. Pulsfunktion besitzen. Durch  Pulsieren wird die Marinade regelrecht in das Fleisch einmassiert, und das Vakkumieren schließt sämtliche Luft aus.
Wenn Sie gern grillen, leisten Sie sich ein solches Vakuumiergerät. Eine Übersicht finden Sie hier.

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Annette Dietzler

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