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Ceconomy kann den Umsatzrückgang hierzulande international ausgleichen.
Ceconomy kann den Umsatzrückgang hierzulande international ausgleichen.
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Ceconomy im 3. Quartal 2020/21: Umsatzrückgang in Deutschland

„Fast das gesamte laufende Geschäftsjahr war bisher von der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen temporären Marktschließungen, insbesondere in Deutschland, geprägt. Das dritte Quartal bildete dabei keine Ausnahme“, so Dr. Bernhard Düttmann, CEO von Ceconomy zu den Konzernzahlen im 3. Quartal des Geschäftsjahres 2020/21.

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Die Pandemieentwicklung in Deutschland ermöglichte erst zum Ende des 3. Quartals die Wiedereröffnung von MediaMarkt und Saturn. Dabei lag die Kundenfrequenz nach der Öffnung unter dem Niveau von vor der Pandemie. Der Umsatztrend verbesserte sich leicht.

„In Ländern, in denen wir nicht oder weniger stark von Covid-19-bedingten Einschränkungen betroffen waren, hielt das hohe Kaufinteresse für Consumer Electronics auch im dritten Quartal an“, erklärte Düttmann.

Der Umsatz stieg währungs- und portfoliobereinigt um +8,0% (+8,1% auf flächenbereinigter Basis) dank anhaltend hoher Nachfrage nach Consumer Electronics und erfolgreicher Marketingkampagnen. Der April 2020 war deutlich von europaweiten Lockdowns im stationären Geschäft geprägt, was wiederum zu einer niedrigen Vergleichsbasis führt.

Alle Länder außer Deutschland und Portugal verzeichneten einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr. Spanien, Italien und die Türkei entwickelten sich besonders gut und überkompensierten den Umsatzrückgang in Deutschland, das unter den langen Marktschließungen und den Öffnungsbeschränkungen litt.

Besonders stark war die Nachfrage nach Neuen Medien (Computer-Hardware, Telekommunikation und Zubehör), Fernsehern und Haushaltsgeräten, während der Umsatz der Kategorien Entertainment und Fotografie unter dem Vorjahresniveau lag.

Der Online-Umsatz stieg trotz hoher Vergleichsbasis gegenüber dem Vorjahr um +3,3% auf 1,5 Mrd. €; der Online-Umsatzanteil betrug 33,9% des Gesamtumsatzes (Q3 2019/20: 35,2 %); der Durchschnittsbon blieb auf nachhaltig hohem Niveau mit weiterhin gestiegener Konversionsrate; die Pick-up-Rate lag trotz anhaltender Einschränkungen bei 43%.

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