AO.de hat in Deutschland so gut zu tun wie noch nie.
Meldungen

+83%! AO.de geht in Deutschland durch die Decke

Lange Zeit dümpelte das Deutschland-Geschäft vor sich hin, im Zuge der Corona-Krise und des Rückbesinnens auf das eigene Zuhause (Cocooning) indes geht der Umsatz von AO World, führender britischer Anbieter im Online-Handel für Hausgeräte und Consumer Electronics, durch die Decke. Dabei entpuppt sich vor allem der deutsche Markt als der Wachstumstreiber schlechthin.

Im am 30. September zu Ende gegangenen 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/2021 stieg der Umsatz der Briten auf dem Heimatmarkt um rund 54%, in Deutschland sogar um satte 83 % (währungsbereinigt). „Wir erwarten für diesen Zeitraum einen Konzernumsatz in der Größenordnung von 715 Mio. Pfund, was einer Steigerung von rund 57% gegenüber dem Vorjahr entspricht“, heißt es aus der Konzernzentrale. Das weckt Hoffnungen: Ab dem Geschäftsjahr 2022 will AO hierzulande – endlich! – profitabel sein.

AO-CEO und Gründer John Roberts kommentiert das Geschäftsergebnis so: „Die vergangenen sechs Monate waren wie keine zuvor in meinen zwei Jahrzehnten im Geschäft. Die von Covid beschleunigte strukturelle Verlagerung des Kundenverhaltens ins Online-Geschäft hat unsere Stärken unterstrichen.“ Und weiter: „Die Fortschritte, die wir in Deutschland gemacht haben, geben uns die Basis weiter zu wachsen. Wir sind ehrgeizig genug, die sich uns jetzt bietenden Chancen zu nutzen.“

Das könnte Sie auch interessieren!

Noch einmal Party: Starkes Quartalsergebnis für Ceconomy

infoboard.de

Lockdown-Verlängerung: Hilfen schnell umsetzen, Perspektiven geben

infoboard.de

Desaströse Trendumfrage: „Wegducken und Aussitzen geht nicht!“

infoboard.de

Digitec Galaxus-Umsatz geht durch die Decke

infoboard.de

Wertgarantie-Fachhändler-Portal: Einfacher und komfortabler

infoboard.de

telering-Perspektivwechsel: Aus Fachhändler wird „Mein Technik-Profi”

Matthias M. Machan

Matthias Krepler neuer Einkaufsleiter bei Brömmelhaupt

infoboard.de

Rekordumsatz. Kurzarbeit. Innenstadt-Drama.

Matthias M. Machan

MediaMarkt setzt auf Corporate Influencer

infoboard.de