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Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer mit VK200 im Test (1): Die Funktionen

Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer im Test

Der neue Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer mit integriertem Wassertank macht vieles besser als sein Vorgänger. Das Saugwischen wird dadurch nicht nur komfortabler und gründlicher, sondern geht einem auch deutlich schneller von der Hand. Ein erster Test.

Wir leben derzeit in einem Reihenhaus mit etwas mehr als 130 Quadratmetern Wohnfläche. Die meisten Räume sind gefliest. Aus diesem Grund waren wir von Anfang an große Fans des Vorwerk Kobold SP530 Saugwischers: Saugen und Wischen in einem Arbeitsgang. Das spart im Alltag jede Menge Zeit und sorgt für eine überaus gründliche Reinigung – gerade wenn man wie wir noch eine Katze hat.

Es gab aber auch Punkte, die uns beim Vorwerk Kobold SP530 gestört haben. Zum Beispiel, dass man die Wischtücher umständlich von Hand befeuchten musste. Oder dass man den Saugwischer erst über ein zusätzliches Pedal aktivieren musste. Oder dass sich Schlieren gebildet haben, wenn man beim Befeuchten der Wischtücher nicht richtig aufgepasst hat.

All diese Kritikpunkte hat Vorwerk beim neuen Kobold SP600 Saugwischer nun behoben.

Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer: Der Wassertank ist integriert

Beim Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer hat sich natürlich so einiges verändert, aber wenn mich jemand fragen würde, was der entscheidende Unterschied zum SP530 ist, dann wäre die Antwort eindeutig: der integrierte Wassertank.

Dieser löst all die oben beschriebenen Probleme: Die Wischtücher werden automatisch vom SP600 befeuchtet und man muss das nicht mehr umständlich von Hand erledigen. Damit sind freilich auch Fehler bei der Wasserdosierung ausgeschlossen, da der Saugwischer genau die richtige Menge an das Wischtuch abgibt. Und auch das Pedal ist verschwunden. Man aktiviert den SP600 über den Bedienschalter des VK200 (oder des VT300) und der Saugwischer „schwingt“ sofort mit 1.350 Umdrehungen pro Minute.

Der Tank des Saugwischers lässt sich mit rund 260 Millilitern Wasser befüllen. In Verbindung mit drei Millilitern des Koboclean Reinigungsmittels von Vorwerk schafft man damit dann etwa 60 Quadratmeter (Fliesen, Laminat oder Parkett). Es kann zwischen drei Befeuchtungsstufen gewählt werden, die auf die jeweiligen Bodenbedürfnisse angepasst sind: Die niedrigste Befeuchtungsstufe eignet sich für empfindliche Holzböden, die zweite und dritte Stufe für Hartböden mit normaler bis starker Verschmutzung. Einzelne hartnäckige Flecken lassen sich mit Hilfe der einmaligen Extrabefeuchtung per Reinigungsvorgang leicht entfernen.

Die LED-Wellen des Saugwischers zeigen genau an, in welcher Stufe gerade gereinigt wird. Zudem „schlagen sie Alarm“, wenn das Wassser im Tank zur Neige geht.

Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer im Test

Vorwerk Kobold SP600 Saugwischer: Weitere Features

Natürlich hat Vorwerk beim Kobold SP600 Saugwischer auch in anderen Bereichen Verbesserungen vorgenommen: Das Wischtuch lässt sich nun dank eines Klick-Mechanismus deutlich einfacher wechseln. Dank des Dreh-Kipp-Gelenks am Vorsatz und der – mit gerade einmal zehn Zentimetern – flachen Bauweise, reinigt der wendige Saugwischer zudem auch schwer erreichbare Stellen unter niedrigen Möbeln.

Mehr dazu in Kürze in unserem ausführlichen Testbericht.

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