Story

Graef eröffnet Markenzentrum: Mehr als einen „Schnitt“ voraus

„Graeffiti“ trifft Schneidekunst und Graef zeigt sich so stylisch wie nie zuvor.
„Graeffiti“ trifft Schneidekunst und Graef zeigt sich so stylisch wie nie zuvor.
Ist das wirklich noch Graef? Wer das Wohl und Wehe des Familienunternehmen aus dem sauerländischen Arnsberg seit geraumer Zeit begleitet, rieb sich Mitte vergangener Woche anlässlich der Eröffnung des neuen Graef-Markenzentrums die Augen: ein stylischer Showroom hinter historischer Backsteinfassade, ein Füllhorn an Neuheiten vom Stabmixer bis zum Siebträger, die zur IFA kommende Woche ihre Premiere im großen Kreis feiern, eine limitierte Allesschneider-Serie im schrillen Straßenkunst-Graffiti-Look („Graeffiti“) und eine sympathisch emotionale Aufladung der Marke, die in der Eröffnung eines eigenen Bistros („Mundwerk“) Anfang Oktober gipfeln wird.

Herman Graef, der „Manitu“ des Unternehmens, überlässt seinen beiden Töchtern Johanna (als Head of Sales) und Franziska (als Head of Marketing) immer mehr Verantwortung für das Unternehmen. „Erst kamen die Töchter, dann Helmut Geltner“, begrüßte Hermann Graef die rund 100 Gäste (u.a. EP-Vorstandschef Friedrich Sobol, Lutz Burneleit von der EK/servicegroup, die ProBusiness-Vordenker Heinz Werner Ochs und sein Nachfolger Berthold Niehoff). Mit den Töchtern weht ein frischer Wind, kommt die Emotion ins Haus, werden aus Allesschneidern Lifestyle-Geräte, wecken Siebträger echte Begehrlichkeiten.

Galerie Graef Markenzentrum ^

Graef erfindet sich neu – und bleibt ganz bei sich ^

Zusammen mit Machern wie dem Ex-De’Longhi-Mann Helmut Geltner als Mentor und Jörg Middelkamp (crossrelations brandworks) im Hintergrund sowie den Köchen Reiner Neidhart und Sterne-/TV-Koch Johann Lafer als prominentem Testimonial im Vordergrund, hat sich das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren zwar nicht neu erfunden, aber fast! „Ich habe mich 45 Jahre nur um Technik gekümmert. Jetzt geht es um Marketing und Emotion. Ich bleibe noch länger, das macht so viel Spaß“, bekannte Herman Graef. Das Schöne ist: Ja, Graef ist wirklich noch Graef. Die Marke hat sich mit Emotion und Lifestyle glaubwürdig aufgeladen, bleibt dabei aber ungemein authentisch, vergisst die Herkunft nicht. Das hat Charme!

39% Umsatzplus im 1. Halbjahr ^

Es ist noch nicht allzu lange her (2009), da galten Allesschneider als unerotisch, die Stückzahlen stagnierten. Vorbei! Erstmals ist die Kategorie der Allesschneider im vergangenen Jahr gewachsen. Daran hat der Marktführer aus dem Sauerland großen Anteil. Ein sattes Umsatzplus von 20 % verbuchte Graef im vergangenen Jahr, zur Jahresmitte 2018 liegt man sage und schreibe 39% im Plus. Kein Wunder also, dass die Produktionskapazitäten am Donnerfeld in Arnsberg aus allen Nähten platzen, Bagger und Planierraupen für den nächsten Erweiterungsbau angerückt sind. Eine Erfolgsgeschichte mit Elektrokleingeräten, die zu einem Großteil „made in Germany“ sind – das geht!

„Es gibt viele kleine Hebel, um den Verbraucher zu überraschen“, weiß Branchen-Fuchs Helmut Geltner. Seine erste Analyse vor rund zwei Jahren: „Die Marke wurde unter Wert positioniert.“ Heute seien es die schnellen Strukturen, die Agilität und die Leidenschaft im Unternehmen, die den Unterschied ausmachen. Dem kann Johann Lafer, dessen Konterfei immer mehr Produkte und Produktverpackungen zieren, nur beipflichten: „Hier herrscht Aufbruchstimmung und Innovation, dass es mir kalt den Rücken runter läuft.“ Zu dieser Aufbruchstimmung passt, dass sich Graef erstmals mit seiner Werbung an den Endverbraucher wendet und man zu den prominenten Partnern des „Tribute to Bambi“ (Burda) gehören wird, was den Imagetransfer ermöglichen und die Reichweite vergrößern soll.

Die drei Säulen der Zukunft ^

Doch letztlich sind es die Produkte und Geräte-Innovationen, die den Ruf des Unternehmens mehren. 30 neue Produkte sind in den vergangenen zwei Jahren erdacht und entwickelt worden, Graef ist jetzt mit den „drei Säulen der Zukunft“ namens Sliced Kitchen, Coffee Kitchen und Deli Kitchen so breit aufgestellt wie nie zuvor – ohne dabei beliebig zu sein.

Mit neuen Produkten und Ideen, u.a. eine limitierte Auflage der Jubiläumsmaschine im Champagnerton (vor 50 Jahren war Graef der Erfinder des elektrischen Allesschneiders), feiert Graef in der Sliced Kitchen zur IFA die Renaissance der Brotzeit. Die Zubereitung von Dips und Toppings übernehmen dabei ein Zerkleinerer sowie die neuen Stab- und Standmixer, die sich in die Graef-Linie der Deli Kitchen einreihen werden.

Lauter Genussverstärker eben wie auch die neue Siebträgermaschine „Marchesa“. In nur zwei Minuten ist sie dank leistungsfähigem Thermoblock mit Edelstahlleitung betriebsbereit. Das integrierte Druck-Manometer soll dabei helfen, stets den richtigen Brühdruck für einen perfekten Espresso beizubehalten. Zum Barista-Genuss trägt auch die Pre-Infusion bei: Die Befeuchtung des Kaffeemehls vor dem eigentlichen Brühvorgang sorgt dafür, dass die Aromastoffe optimal zur Geltung kommen. Mit einer Umschalttaste wurde zudem an die Milchschaumschlürfer unter den Kaffee-Genießern gedacht.

Bodenständig. Edel. Raffiniert. ^

Alles in allem ein beeindruckende Reihe von schicken Geräten, die sich im neuen Markenzentrum nicht nur bestaunen lassen, sondern im neuen Bistro „Mundwerk“ – im Stammhaus und neuen Markenzentrum der Gebrüder Graef, In der Kuhle 1, – ihrer Kernkompetenz nachgehen. Chefkoch Michael Schmidt wird hier im stylischen Ambiente am Ruhrschnellradweg auf die Küche der feinen Schnitte und das Stullen-Revival setzen. Sein Küchenstil: solide, regional verwurzelt, bodenständig, aber immer edel und raffiniert. Wie die Produkte von Graef. Damit ist das Familienunternehmen aus dem Sauerland anderen Anbietern mehr als einen Schnitt voraus.

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