Markt & Branche

EK Erfolgskonzept: Für mich. Vor Ort. Vom Fach.

Jochen Malz gibt Gas (v. l.): Marcel Malz, Filialleiter Rainer Busekrus, Joachim Malz, EK Vorstand Franz-Josef Hasebrink, Leiter EK Home Jochen Pohle, Leiter EK Home Elektro Martin Wolf.
Jochen Malz gibt Gas (v. l.): Marcel Malz, Filialleiter Rainer Busekrus, Joachim Malz, EK Vorstand Franz-Josef Hasebrink, Leiter EK Home Jochen Pohle, Leiter EK Home Elektro Martin Wolf.
In Bad Salzuflen eröffnete Joachim Malz am 8. November den bundesweit 50sten electroplus küchenplus-Markenstore der EK/servicegroup für Hausgeräte und Küchen. Für Malz ist es gleichzeitig sein sechster Standort in Ostwestfalen-Lippe.

Warum entscheidet sich ein Unternehmer gleich sechsmal für das gleiche Konzept? „Weil es alles mitbringt, was ein kunden- und zukunftsorientiertes Fachgeschäft braucht und weil es schon fünfmal gut gelaufen ist“, so der EK Handelspartner Malz im Gespräch fast ein wenig lapidar. Zumindest die erste Hälfte der Antwort formuliert dabei auch die Überzeugung der anderen Unternehmer, die bundesweit auf das Shopkonzept der EK setzen.

Freuen sich über die Jubiläumstorte (v. l.): Marcel Malz, Filialleiter Rainer Busekrus, Joachim Malz und Sylke Hopfe-Malz.
Freuen sich über die Jubiläumstorte (v. l.): Marcel Malz, Filialleiter Rainer Busekrus, Joachim Malz und Sylke Hopfe-Malz.

Gelebte Kundennähe ^

electroplus küchenplus steht für innovative Sortimente, Emotionen am POS und überzeugende Service- und Marketinglösungen in einer zunehmend digitalisierten Welt rund um die Themen Hausgeräte, Küchen und Küchenmodernisierung. Dabei orientiert sich das Konzept konsequent an den Bedürfnissen und Wünschen der Endkunden. Der Claim „Für mich. Vor Ort. Vom Fach.“ steht für gelebte Kundennähe, Regionalität und Fachkompetenz und definiert das gesamte Leistungsspektrum.

Eine der großen Stärken des Markenstore-Konzeptes aus Bielefeld ist es, technische Sortimente ansprechend in Szene zu setzen. So finden die Kunden an sämtlichen Geräten Produktinformationen, die den konkreten Nutzen beschreiben und damit das über allem stehende Plus an Lebensqualität in den Mittelpunkt rücken. Dabei geht es um Kriterien wie Zeitersparnis und Effizienz und den Anspruch auf Komfort, Ressourcenschonung und Design. Attraktive Ladenbau-Elemente und eine durchdachte Wegeführung sorgen für Wohlfühlatmosphäre und eine klare Orientierung. Die Warengruppen sind nach Themen wie Spülen, Backen & Kochen oder Waschen & Trocken geordnet.

Der Startschuss (v. l.): Marcel Malz, Joachim Malz, EK Vorstand Franz-Josef Hasebrink, Leiter EK Home Jochen Pohle, Leiter EK Home Elektro Martin Wolf.
Der Startschuss (v. l.): Marcel Malz, Joachim Malz, EK Vorstand Franz-Josef Hasebrink, Leiter EK Home Jochen Pohle, Leiter EK Home Elektro Martin Wolf.

Virtueller Kiosk ^

„Klassiker“ wie Kundendienst, Liefer- und Montageservice oder Energieberatung sind für electroplus küchenplus-Händler selbstverständlich. Darüber hinaus eröffnet der Zugriff auf das breite Konzept-Portfolio eine Vielzahl an Möglichkeiten wie 0 %-Finanzierungen, Garantieverlängerungen oder die Nutzung des virtuellen „Kiosk-System“ der Verbundgruppe. Über die digital verlängerte Ladentheke kann der Kunde Artikel bestellen, die nicht im Geschäft vorrätig sind und sich auf Wunsch direkt nach Hause liefern lassen. Auch Megatrends wie Smart Home sind bei electroplus küchenplus-Händlern zuhause. Hier wird die Vernetzung von Elektrogeräten und ihre Steuerung durch Apps, Sprache und Künstliche Intelligenz lebendig.

Omnichannel-Kompetenz für Individualisten ^

Auch der Auftritt in der Online-Welt entspricht den neusten Standards: Hier sorgen regional angesteuerte Google Ads- und Social-Media-Kampagnen zum Thema Hausgeräte und Küchen für die gewünschte Frequenz auf der Händler-Website und führen die Kunden letztendlich ins Fachgeschäft. Die zentrale Organisation aller Maßnahmen in der EK Zentrale soll den Händlern das Leben erleichtern.

Was ihm noch an electroplus küchenplus gefällt? Joachim Malz gibt auch hier eine prägnante Antwort: „Das Konzept respektiert unsere unternehmerische Individualität vor Ort.“ Die gemeinsame Marken-Positionierung von Konzept- und Händlernamen ist dafür ein deutlich sichtbares Beispiel.

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