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Am Black Friday gab es nicht die besten Preise

Der Black Friday war laut einer Preisanalye von billiger.de der zweitteuerste Tag in der gesamten Black Week.


Mit dem Black Friday erlebt die Angebots- und Rabattwoche Black Week alljährlich ihren vermeintlichen Höhepunkt. In den Tagen davor locken der Einzel- und vor allem der Onlinehandel bereits mit massiven Rabattaktionen. Die Preisvergleichsexperten von billiger.de haben im Nachgang zum Black Friday am 24. November die Preisentwicklungen der Top 1.000 Produkte während der Black Week analysiert. Die Analyse zeigt: Am Black Friday gab es für die Kunden nicht die besten Preise.

Tiefste Preise zu Beginn der Black Week

Der Black Friday war für die am meisten nachgefragten Produkte auf billiger.de sogar der zweitteuerste Tag der gesamten Black Week. Dennoch waren die Preise in dieser Woche für die Online-Kunden tatsächlich sehr attraktiv. Insgesamt lag das Preisniveau während der Black Week im Schnitt rund 5% unter dem durchschnittlichen Preisniveau vor der Black Week.

Bei einem Produktwert von 500 Euro waren so immer 25 Euro gespart. Schon zuvor sanken die Preise und erreichten ihren Tiefstand bereits zum Start der Black Week am 20. November. Wer also das Produkt seiner Wahl zum besten Preis kaufen möchte, sollte von Beginn an am Ball bleiben und die Preise vergleichen.

„In den letzten Jahren war der Black Friday der Höhepunkt der Rabattschlacht. Allerdings zeigt unsere Analyse, dass es in diesem Jahr an den Tagen davor zumeist bessere Angebote gab. Wer also sparen möchte, kann in den Tagen vor dem Black Friday bereits zuschlagen, statt auf den Black Friday zu warten”, so Thilo Gans, Geschäftsführer solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft im Dezember prophezeien die Preisexperten von billiger.de übrigens deutlich steigende Preise bei Konsumprodukten, die auch gerne unter dem Weihnachtsbaum liegen. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Shopping nach der Black Week wieder spürbar teurer wird“, so Gans. Im Schnitt stieg das Preisniveau in den letzten drei Jahren von November auf Dezember um fast 4% an.

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