Auf großzügigen 170 Quadratmetern erleben die Kunden und Fans von Liebherr die ganze Produktpalette.
Wohl kein Hausgerät ist für den Menschen wichtiger als der Kühlschrank – und das im praktischen wie im emotionalen Sinn. Für Liebherr ist das seit 70 Jahren Grund genug, hochwertige Geräte zu entwickeln. Jetzt geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und macht auch bei seinem ersten eigenen Monobrand Store am Wiener Hauptbahnhof keine Kompromisse: Auf großzügigen 170 Quadratmetern erleben die Kunden und Fans von Liebherr die ganze Produktpalette. „In unserem neuen Store stehen die Beratung und ein umfassendes Serviceangebot im Vordergrund – sowohl für Endkonsumenten, als auch für Handelskunden“, so Robert Ortner über den neuen Liebherr Monobrand Store.
Der neue Liebherr Store bietet dank seiner Aufteilung in verschiedene Themenwelten eine schnelle und vor allem bedürfnisnahe Übersicht: „Einbau“, „Gefrieren“, „BioFresh“, „SmartDevice“ „MyStyle“ oder „Wein“: „In jeder dieser Themenwelten können alle Features, Ausstattungen, Oberflächen, Materialien und Größen der jeweiligen Produkte entdeckt werden“, erklärt Ortner. Unser Favorit ist der Weinkeller, genauer die Themenwelt Wein. Selten zuvor haben wir den Rebensaft in einer so stylischen Inszenierung gesehen. Ein beglückender Point of Emotion.
Unter den rund gezeigten 50 Ausstellungsgeräten finden die Kundinnen und Kunden Kühlgeräte für wirklich jeden Anspruch und jedes Portemonnaie: vom Einstiegsgerät bis zum HighEnd-Modell. An digitalen Screens können sich die Liebherr-Gäste im Detail über die Produkte informieren – beispielsweise durch Filme zur Individualisierung der Geräte, zur Technik oder über die optimale Lagerung von Lebensmitteln.
Was uns bei einem ersten Rundgang durch den Monobrand Store besonders auffällt, ist die sorgfältige, harmonische Gestaltung: Das Zusammenspiel von ungewöhnlichen Formen, warmen Farben und traditionellen Materialien erzeugt eine wohnliche und zugleich moderne Atmosphäre. Die verantwortliche Architektin von Umdasch The Store Makers, Julia Mitteregger, beschreibt ihre Vision für das Design des Stores: „Ziel war es, die Marke Liebherr greifbar zu machen. Alles, wofür Liebherr steht, soll sich hier widerspiegeln: der Anspruch an Qualität, Innovation und Produkt-Design – aber auch der Sinn für Tradition und Familie.“ Während die Eichenholz-Optik eine warme und wohnliche Atmosphäre schaffen soll, stehen die Stein- und Fliesen-Elemente für Zuverlässigkeit und Beständigkeit.
Auch die Farbgestaltung soll durch sanfte Naturtöne den Wohlfühlcharakter unterstreichen. Klare Akzente setzen dabei die klassischen Farben der Corporate Identity von Liebherr. Ergänzend zollt die Gestaltung auch dem Standort Wien seine Reminiszenz: etwa durch die Fischgrät-Struktur des Bodens – typisch für das Parkett in Wiener Altbauten.
Bereits beim Betreten des Liebherr-Hausgeräte Monobrand Stores wird klar: Hier geht es um Kommunikation und Begegnung. Der große Eichenholztisch ist der perfekte Ort für Beratungsgespräche – und lädt bei Events, wo auch gerne die Showküche zum Einsatz kommt, zum Essen, Trinken und zu Gesprächen ein. Umfangreiche Verkaufs- und Serviceangebote helfen auf dem Weg zum Wunschgerät – unter anderem auch dank der aktiven und gezielten Zusammenarbeit mit den vielen starken Liebherr-Handelspartnern in Wien und Umgebung.
Mit seinem ersten Monobrand Store schlägt Liebherr-Hausgeräte im Herzen Europas ein neues Kapitel seiner Unternehmensgeschichte auf. Robert Ortner bringt es auf den Punkt: „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden direkt begegnen und unsere Begeisterung für Kühlgeräte mit ihnen teilen.“
Unsere Einschätzung: Schöner, stimmiger und den Kunden zugewandter lässt sich eine Marke kaum präsentieren. Das erinnert an die Miele Experience Center in Amsterdam und Brüssel, den Samsung „Showcase“ in Frankfurt oder – was die Technikkompetenz anbelangt, die Demo-Stores von Dyson in Köln und Oberhausen.
Und wie geht der Handel damit um? Liebherr inszeniert in Wien ein Markenerlebnis, weckt Begehrlichkeiten, von denen alle profitieren können. Natürlich kann das der Händler nicht 1:1 in seinem Geschäftsalltag umsetzen. Ideen und Anregungen, wie Erlebnishandel heute gehen könnte, gibt es hier dennoch zuhauf. Daher: Unbedingt mal anschauen.
Liebherr Monobrand Store
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