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Jura baut: Campus-Spatenstich

Spatenstich für den Jura-Campus (v.l.n.r.): Bauunternehmer Christian Sutter, Architekt Manuel Candio, Landammann Roland Fürst, JURA-Chef Emanuel Probst, Gemeindepräsident Markus Zeltner, Bauingenieur Heinz Katzenstein, Bauunternehmer Guido Sterki.
Spatenstich für den Jura-Campus (v.l.n.r.): Bauunternehmer Christian Sutter, Architekt Manuel Candio, Landammann Roland Fürst, JURA-Chef Emanuel Probst, Gemeindepräsident Markus Zeltner, Bauingenieur Heinz Katzenstein, Bauunternehmer Guido Sterki.

Die Jura Elektroapparate AG in Niederbuchsiten (Solothurn) investiert 20 Millionen Franken (rund 18,4 Mio. EUR) in das Neubauprojekt Jura-Campus. Wie Firmenchef Emanuel Probst bei der Vorstellung des Campus erläuterte, wird das Gebäude ein modernes Hightech-Qualitäts-Labor beherbergen.

„Prozessoptimierungen und Automatisierung werden die Laborkapazität verdreifachen und schneller zu aussagekräftigen Resultaten führen. Die Steigerung der Innovationskadenz wird es uns erlauben, Weiterentwicklungen noch schneller auf den Markt zu bringen. Das Resultat wird eine Beschleunigung von Innovationen sein“.

Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität seien im Wettbewerb die entscheidenden Erfolgsfaktoren, so Probst. Digitalisierung und Automatisierung erlaube es den Entwicklungsteams, sich konsequent auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren. Auch fördere der Campus aktiv den Dialog und den Know-how-Transfer zwischen den Entwicklungsgruppen von Jura.

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Um exakt zu analysieren, wie sich einzelne Bauteile nach Jahren im Betrieb verhalten, werden im Endausbau 102 automatisierte Prüfplätze zur Verfügung stehen. In wenigen Monaten simuliert jeder einzelne davon Jahre des Einsatzes im Haushalt. Die Zufuhr von Wasser und Kaffeebohnen erfolgt an den einzelnen Stationen genauso automatisch wie das Wegführen des Kaffeesatzes.

Im Betrieb werden die Dauertests jährlich rund 75 Tonnen Kaffeebohnen verbrauchen. Damit dürften rund 10 Millionen Tassen Kaffee, Cappuccino, Latte macchiato, Cortado und andere Spezialitäten zubereitet werden. Abfall entsteht jedoch nicht, denn schon seit Jahren arbeitet Jura mit einem Landwirt in der Region zusammen, der den Kaffeesatz kompostiert und aus ihm wertvolle Nahrung zur Bodenverbesserung gewinnt.

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