Die Pressekonferenz zu den Zahlen des Hemix 2020 des IFA-Veranstalters gfu am Montag vergangener Woche war eigentlich schon vorbei, als die Leitmesse der Branche zur Sprache kam. Geplant ist die IFA als der globale Tech-Event vom 3. bis zum 7. September 2021. Wer in den Terminkalender schaut, stellt schnell fest, dass die IFA damit an einem Dienstag, mithin einen Tag früher als in den Vorjahren, schließt.
Mit der Pandemie habe dies nichts zu tun, versicherte Kai Hillebrandt, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics. Die Entscheidung dazu sei bereits vor der Pandemie getroffen worden. Die gute Nachricht von Hillebrandt: „Wir planen derzeit eine komplett reguläre IFA.“ Es werde zwar im Spätsommer noch nicht alles normal sein, aber: „Wenn zwei Aussteller weniger kommen, dann ist das kein Beinbruch.“ Wichtig sei vielmehr, gemeinsam eine positive Stimmung in den Markt zu tragen.
Als einer der großen Aussteller hat sich auch Beko/Grundig anlässlich seiner eigenen Jahresauftaktpressekonferenz am 1. März eindeutig zur IFA bekannt. Mario Vogl, CEO von Beko Grundig Deutschland: „Die IFA ist für uns die wichtigste Messe. Auch wenn 2021 sicher noch nicht so werden wird wie 2019: Teilnehmen werden wir auf jeden Fall. Ich bin gespannt, wann uns die IFA-Verantwortlichen genaue Konzepte vorstellen.“
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