Die area30 in Löhne und die M.O.W. in Bad Salzuflen verbinden ihre Messestandorte ab September 2026 mit einem kostenlosen Shuttle-Service.
Mit der Kooperation wollen die Veranstalter die Attraktivität ihrer Standorte erhöhen, Synergien nutzen und Fachbesuchern zusätzliche Angebote bereitstellen. Die area30 und die M.O.W. zählen zu den größten Messezentren der Küchen- und Möbelbranche in Ostwestfalen-Lippe. Zusammen präsentieren sie mehr als 700 Aussteller.
Beide Veranstalter bleiben organisatorisch und konzeptionell eigenständig. Die Zusammenarbeit soll die jeweiligen Messeprofile ergänzen und die Position der Standorte als europäische Plattformen für Küche, Möbel und Einrichtung stärken.
„M.O.W. und area30 ergänzen sich in vielerlei Hinsicht. Beide Veranstaltungen sind wirtschaftlich stark, unabhängig und konsequent auf den Handel ausgerichtet. Gemeinsam schaffen wir zusätzliche Attraktivität für Aussteller und Fachbesucher, ohne unsere jeweiligen Profile aufzugeben. Im Gegenteil: Jeder bleibt eigenständig – und beide werden gemeinsam stärker“, sagt Christopher Boss, Geschäftsführer von trendfairs und area30.
Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W., erklärt: „Es gibt Begegnungen, bei denen man schon nach kurzer Zeit merkt, dass man auf derselben Wellenlänge liegt. Genau so war es in unseren Gesprächen mit Christopher Boss und seinem Team. Uns verbindet die gleiche Haltung: Wir denken vom Handel aus, entwickeln unsere Veranstaltungen kontinuierlich weiter und wollen den Besuchern einen echten Mehrwert bieten. Daraus ist die Idee entstanden, unsere Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden.“
Erster sichtbarer Bestandteil der Kooperation ist ein kostenloser Shuttle-Service. Dieser soll die Messezentren in Löhne und Bad Salzuflen während der Laufzeit im September mehrmals täglich miteinander verbinden.
Die area30 findet vom 19. bis 24. September 2026 statt. Die M.O.W. läuft vom 20. bis 24. September 2026. Durch die weitgehend parallelen Termine können Fachbesucher beide Veranstaltungen innerhalb weniger Tage besuchen.
„Wir möchten unseren Besuchern ermöglichen, innerhalb weniger Tage das gesamte Spektrum der Küchen- und Möbelbranche zu erleben“, so Boss. Schäfermeier ergänzt: „Wenn wir unsere Kräfte bündeln, profitieren am Ende alle – Aussteller, Besucher und unsere zwei Messestandorte.“
Die Kooperation ist langfristig angelegt und soll schrittweise erweitert werden. Vorgesehen sind gemeinsame Marketingaktivitäten sowie eine koordinierte nationale und internationale Besucherakquise.
Darüber hinaus planen die Veranstalter zusätzliche Services für Fachbesucher. Gemeinsame Maßnahmen sollen auch die Internationalisierung und das wachsende Contract-Segment unterstützen.
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