Gorenje verstärkt die Vertriebsmannschaft

1 | Betreut die Gorenje-Kunden in Baden-Württemberg: Frank Fritsche, 2 | Der „Gorenje-Mann“ in Berlin und dem südöstlichen Brandenburg: Steffen Feller, 3 | Zuständig bei Gorenje in Niederbayern und der Oberpfalz: Alexander Rebl.
1 | Betreut die Gorenje-Kunden in Baden-Württemberg: Frank Fritsche, 2 | Der „Gorenje-Mann“ in Berlin und dem südöstlichen Brandenburg: Steffen Feller, 3 | Zuständig bei Gorenje in Niederbayern und der Oberpfalz: Alexander Rebl.

Wer in den vergangenen Monaten unsicher war, welche Veränderungen sich bei Gorenje durch die Eingliederung in den Hisense-Konzern ergeben, kann beruhigt sein. Der slowenische Hausgerätehersteller schränkt seinen Service keinesfalls ein, sondern rüstet sich mit neuen Mitarbeitern für eine umfassende wie nachhaltige Kundenbetreuung.

„Unser guter Ruf spiegelt sich auch in der Mitarbeitergewinnung wider. Mit erfahrenen und kompetenten Kollegen halten wir unseren Anspruch an umfassender Kundenberatung hoch. Das wissen unsere Kunden zu schätzen, die die Veränderung positiv aufgenommen haben. Weiterhin hat kein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, es wurden lediglich einige Vertriebsregionen neu aufgeteilt“, betont Vertriebsgeschäftsführer Andi Miklav.

Den größten Teil der Kundenbetreuung in Baden-Württemberg hat Frank Fritsche übernommen. Seine bisherigen Stationen bei Sony, TP Vision und LG weisen ihn als ausgesprochen branchen- und kanalerfahren aus. Fundierte Erfahrung bringt auch Steffen Feller mit, der jahrelang für Electrolux tätig war. Er betreut als neuer Regionalmanager die Kunden in Berlin und dem südöstlichen Brandenburg.

Durch seine vorherigen Stationen bei Amica und MediaMarkt verfügt Alexander Rebl über einschlägige Kontakte und langjähriges Know-how der Handelsstruktur. Er ist der neue Ansprechpartner für Händler in Niederbayern und der Oberpfalz.