Dyson Cinetic Big Ball Musclehead: Das beutellose Kraftpaket

Dyson Cinetic Big Ball

[Advertorial] Der Dyson-Staubsauger Cinetic Big Ball kommt ohne Beutel und das Waschen von Filtern aus. Zugleich versprechen die Briten eine starke Saugkraft und eine verbesserte hygienische Behälterentleerung. Wir haben uns den Big Ball in der Musclehead-Edition für euch genauer angeschaut.

Die Frage, ob ein Staubsauger einen Beutel haben sollte oder nicht, muss jeder für sich selbst beantworten. Meiner Meinung nach haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile. Fest steht allerdings, dass kein Weg an Dyson vorbeiführt, wenn es um beutellose Staubsauger geht. Seit Jahren arbeitet das britische Unternehmen daran, seine Produkte so zu optimieren, dass man komplett ohne Wartung auskommt.??Ich nutze aktuell den Vorgänger des Dyson Cinetic Big Ball, der mich in vielerlei Hinsicht überzeugt hat. Nur bei der Entleerung des Behälters zeigen sich Schwächen: Wenn man diesen nicht gerade komplett in die Mülltüte steckt, geht immer etwas Staub daneben. Das ist ärgerlich und auch nicht wirklich hygienisch. Beim Big Ball verspricht Dyson nun eine verbesserte Entleerung – und auch in anderen Bereichen gibt es Veränderungen. Ein Erfahrungsbericht.

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Das kann der Dyson Cinetic Big Ball

Fangen wir zunächst mit den technischen Basics an. Der Dyson Cinetic Big Ball bringt bei einem Fassungsvermögen von 1,6 Litern rund 7,7 Kilogramm auf die Waage und erreicht auf der kleinsten Stufe eine Saugleistung von 250 AW. Die Kabellänge von 6,6 Metern ermöglicht eine maximale Reichweite von 9,7 Metern. Im Lieferumfang der Musclehead-Edition sind neben der Musclehead- auch noch eine Polster- sowie eine Treppen- und Kombidüse enthalten. Dieses Zubehörpaket ist insbesondere für diejenigen unter euch interessant, die daheim sowohl Teppich- als auch Hartböden haben, da sich die Musclehead-Bodendüse automatisch an den jeweiligen Untergrund anpasst.

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Was müsst ihr sonst noch wissen? Der Dyson Big Ball arbeitet wie alle Staubsauger der Briten mit der Zyklonentechnologie, die Schmutz, Staub und kleine Partikel aus dem Luftstrom trennt. Aus diesem Grund kommt der Big Ball auch ohne das Waschen oder Austauschen von Filtern aus. Weiterhin hat Dyson die Entleerung des Staubbehälters vereinfacht und die Beweglichkeit des Griffs verbessert. Ach ja, und wenn der Big Ball mal umkippt, richtet er sich von selbst wieder auf! All das demonstriere ich euch jetzt im Video:

 

So schlägt sich der Dyson Cinetic Big Ball in der Praxis

In puncto Saugleistung lässt der Dyson Cinetic Big Ball keine Wünsche offen. Ob man nun Fliesen, Parkett oder Teppichböden daheim hat, spielt für das Kraftpaket keine Rolle – er entfernt zuverlässig Staub und Schmutz. Der Big Ball ist äußerst wendig, was vor allem dann praktisch ist, wenn man viele Möbel hat, die umfahren werden müssen. Mit 7,7 Kilogramm ist der Staubsauger zwar kein Leichtgewicht, aber immer noch leicht genug, um auch mal eine Treppe zu saugen. Dass sich der Big Ball selbstständig wieder aufrichtet, ist nett, für mich aber kein Must-Have, da mir mein bisheriger Dyson auch noch nie umgekippt ist.

Wie bereits erwähnt, hat Dyson die Entleerung des Staubbehälters beim Big Ball deutlich vereinfacht – aus meiner Sicht der wichtigste Unterschied zu den Vorgängermodellen. Man muss eine Taste drücken, um den Behälter zu entnehmen und eine weitere, um ihn zu öffnen. Das war’s. Der Staub gleitet direkt in den Mülleimer, ohne dass man selbst Hand anlegen muss oder sich der Schmutz in alle Richtungen verteilt.

Dyson Cinetic Big Ball

Und sonst so? Der Dyson Cinetic Big Ball ist wartungsfrei, da man keinen Filter waschen oder wechseln muss. Das mitgelieferte Zubehör überzeugt und wem das „Musclehead“-Paket nicht reicht, der greift entweder gleich zum „Absolute“ oder kauft die Aufsätze (die Tangle-free Mini Turbinendüse solltet ihr auf jeden Fall haben!) einzeln nach.

Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die Teleskop-Funktion des Saugrohrs, die dafür sorgt, dass man mühelos unter dem Bett oder an der Decke saugen kann.

Dyson Cinetic Big Ball – Fazit

Der Dyson Cinetic Big Ball ist mit rund 450 Euro zwar kein Schnäppchen, sein Geld aber definitiv wert. Der Staubsauger ist beutellos – und zugleich wartungsfrei. Durch die verbesserte Entleerung des Staubbehälters fällt einer der wichtigsten – noch beim Vorgängermodell vorhandenen – Kritikpunkte weg.

Die Reinigungsleistung überzeugt und mit der Musclehead-Düse ist der Cinetic Big Ball sowohl für Hart- als auch Teppichböden gut gewappnet. Ein weiterer Pluspunkt ist die Wendigkeit des Staubsaugers, der sich sogar selbst wieder aufrichtet, falls er einmal umkippen sollte.

Einige meiner Bekannten würden jetzt sagen: „Ja, aber er hat noch ein Kabel!“. Das ist vollkommen richtig, aber dafür ist die Saugleistung deutlich besser, als bei Akkusaugern – und man muss sich auch bei größeren Häusern nie sorgen machen, dass plötzlich der Akku den Geist aufgibt und man erst zur Ladestation muss, bevor der Großputz weitergehen kann. Diesbezüglich muss jeder selbst entscheiden, auf was er wert legt: bedingungslose Saugkraft oder hohe Flexibilität.