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Hausputz 4.0

Dranbleiben!

Weniger Stress, mehr Sport und ein sauberes Zuhause? Wer wünscht sich das nicht? Die von Kärcher beauftragte Dynata-Studie zum Putzverhalten zeigt, dass das Putzen für viele Menschen eine stressmindernde Wirkung hat.

Kaum zu glauben, aber die Befragten der großen Studie fühlten sich nach einem intensiven Hausputz schlicht ruhiger und ausgeglichener. Und bei uns? Wie so oft fällt es ungeheuer schwer, überhaupt erst einmal ins Tun zu kommen. Hier kommen ein paar Tipps, wie Sie den inneren Schweinehund im Nu überwinden und die eigenen vier Wände dauerhaft auf Hochglanz bringen.

Gut geplant ist halb durchgehalten

„Wer sich vom Chaos zuhause stressen lässt, sollte sich nicht bedauern, sondern strategisch vorgehen und sich genau überlegen, welche Putztätigkeiten mit welchem Zeitaufwand zu schaffen sind“, sagt Psychologin Dr. Brigitte Bösenkopf. Wer sich eine gute Übersicht über die bevorstehenden Aufgaben beim gründlichen Hausputz verschafft, hat den ersten Schritt in die richtige Richtung bereits getan. Wichtig ist dabei vor allem, die Arbeit in kleine, machbare Pakete aufzuteilen. Anstatt ein komplettes Wochenende dem Frühjahrsputz zu widmen, sollten lieber kleinere Tätigkeiten an einzelnen Wochentagen angegangen werden. Das entzerrt den anfangs unbezwingbar scheinenden Berg an Aufgaben, die Umsetzung fällt deutlich leichter.

Ein wenig fehlt uns der Glaube, aber es stimmt: Das Putzen soll bei Menschen eine geradezu meditative Wirkung entfalten können. Foto: Kärcher
Ein wenig fehlt uns der Glaube, aber es stimmt: Das Putzen soll bei Menschen eine geradezu meditative Wirkung entfalten können. Foto: Kärcher

Das Putzen zelebrieren

Putzen kann bei Menschen eine geradezu meditative Wirkung entfalten. Das liegt unter anderem daran, dass sich hierbei gut abschalten lässt, indem man sich voll konzentriert einer Aufgabe widmet – Achtsamkeit ist das Stichwort. „Grundsätzlich kann die Motivation zu putzen ganz verschieden sein“, so Dr. Bösenkopf. „Für die einen ist es der entspannende Effekt, für die anderen ist der größte Ansporn die Sauberkeit selbst. Manchen Menschen gibt die Tätigkeit auch Sicherheit – sie haben das Gefühl, mit ihrer äußeren auch ihre eigene, innere Welt unter Kontrolle zu haben“. Warum nicht also einfach mal den Putzvorgang als positives Ereignis ansehen, statt als notwendiges Alltags-Übel?

Entstressender Effekt von Sauberkeit & Ordnung

Wurde erst einmal damit begonnen, dem Putzen eine neue Qualität zuzusprechen und gezielt an die Hausarbeit heranzugehen, heißt es: Dranbleiben. Passende Geräte können helfen, den Zeiteinsatz zu minimieren und gründlicher zu reinigen. „Moderne Putzhilfen unterstützen den menschlichen Wunsch nach Ordnung und Sauberkeit, gerade im hektischen Alltag erweisen sich die technischen Helfer für viele als wahrer Segen. So kommen auch Berufstätige mit wenig Freizeit in den Genuss des entstressenden Effekts von Sauberkeit und Ordnung – über das gesamte Jahr hinweg “, sagt Dr. Bösenkopf.

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