Grüner Stahl aus Salzgitter für BSH Hausgeräte. V.l.n.r.: Dietmar Fahlbusch, Alexander Schmitt (beide Globaler Einkauf BSH) und Phillip Meiser (Vertriebsdirektor Salzgitter AG)
Die die BSH Hausgeräte GmbH treibt die Dekarbonisierung ihrer Wertschöpfungskette weiter voran.
Erstmals bezieht das Unternehmen grünen Stahl der Salzgitter Flachstahl GmbH mit einem um mehr als 66% verringerten CO2-Fußabdruck. Der CO2-arme Stahl wird zunächst als Gehäusehalterung für die Waschmaschinenproduktion im polnischen BSH-Werk Lodz genutzt.
Seit Ende 2020 entwickelt und fertigt die BSH zwar bereits an allen Standorten weltweit CO2-neutral, für das Jahr 2030 hat sich das Unternehmen aber ein weiteres ambitioniertes Ziel gesetzt: „Im Vergleich zum Jahr 2018 wollen wir unseren Scope 3 CO2-Fußabdruck, der durch den Einkauf von Rohmaterialien und Teilen sowie durch die Hausgerätenutzung anfällt, um 15% reduzieren. Um das zu erreichen, bieten wir unseren Konsumenten seit jeher besonders energieeffiziente Produkte an“, so Chief Operations Officer Dr. Silke Maurer von der BSH.
Maurer ergänzt: „Wir schauen aber auch dort ganz genau hin, wo wir weniger direkten Einfluss haben: etwa auf die Produktion der Werkstoffe und das Recycling der Produkte.“
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