Meldungen Newsletter 2015 / KW 05

BSH investiert Millionen für Einbaukühlschränke

Die neue Fertigungslinie der BSH für besonders energiesparsame Einbaukühlschränke.

Mehrere Millionen Euro hat die BSH am Standort Giengen in die Erneuerung der Produktionslinie für Einbaukühlschränke investiert. „So stellen wir sicher, dass wir hier in Giengen unter besten Bedingungen hochwertige Kühlgeräte produzieren und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Standortleiter Dr. Jochen Heel. Künftig laufen hier besonders energiesparsame Kühlschränke vom Band. Die Geräte werden ebenso für den deutschen und europäischen Markt gefertigt, wie für den weltweiten Absatz. Die gesamte Fertigungslinie ist miteinander vernetzt, darunter auch viele von den BSH-Experten in Giengen selbst gebaute Maschinen mit besonderer Robotertechnik.

Für den Einbau dieser Maschinen und Anlagen mussten neue Stahlkonstruktionen in der Halle eingezogen werden, zudem wurden Hallenböden sowie Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte erneuert. Die Arbeitsplätze sind so gestaltet, dass sie ergonomischen Anforderungen entsprechen und besonders sicher sind. Eine optimierte Fördertechnik an den Montagelinien erleichtert einen reibungslosen Ablauf beim Zusammenbau der Einzelkomponenten. Die BSH beschäftigt am Standort Giengen rund 2.500 Mitarbeiter und produziert jährlich circa 1,6 Millionen Kühlschränke und Gefriergeräte.

Das könnte Sie auch interessieren!

Der IFA-Ausblick: Noch smarter. Noch komfortabler. Noch nachhaltiger

Matthias M. Machan

BSH: Kriwet schon wieder weg

infoboard.de

BSH zieht Bilanz: Rekordzahlen & ein „Sorry“ für instabile Lieferketten

Matthias M. Machan

BSH startet „Refurbished“­-Angebot: Österreich Pilotland

infoboard.de

Beko Grundig: BSH-Mann Jens Grubert folgt auf Christian Struck

infoboard.de

BSH-Vorstand: Lars Schubert ersetzt Silke Maurer als COO

infoboard.de

BSH Österreich: Ulrike Pesta folgt auf Michael Mehnert

infoboard.de

Bosch auf der CES 2022: Smarte Technik für den Alltag

infoboard.de

Bosch Brand Store: Premiere in Belgien – Konzept wird ausgerollt

Matthias M. Machan