Fotos & Rezeptur: Gastroback
Im Discounter gibt es jetzt Grillfleisch in Massen: Abgepackt, trotz aller beteuerungen zum Tierwohl immer noch zu einem Spottpreis und bereits mariniert, vorzugsweise in den Farben grün (Kräuter), gelb (Curry) oder rot (Paprika oder Chili). Einen (zweifelhaften) Vorteil haben diese öligen Convenience-Produkte: Sie verdecken die Schwachstellen des Fleisches. Also lieber die Finger davonlassen.
Unser Tipp: Kaufen Sie das Fleisch unmariniert beim Metzger ihres Vertrauens. Und machen Sie die Marinaden doch einfach selber. Das kostet nicht viel Zeit, bedarf nur weniger Zutaten und idealerweise eines Vakumierers. Achten Sie darauf, dass der Vakumierbeutel maximal zu 2/3 gefüllt ist. Wichtig ist zudem, dass der Bereich, an dem Sie die Schweißnaht setzen, sauber und trocken bleibt.
Die Kräutermarinade ist eigentlich der Klassiker unter den Marinaden. Sie besticht durch einen würzigen, intensiven Geschmack und eignet sich bestens um Rind-, Schweine- oder Lammfleisch zu marinieren.
Diese milde Marinade passt ausgezeichnet um Geflügel, Fisch oder Gemüse zu marinieren. Die übrige Marinade aus dem Vakuumbeutel kann anschließend auch perfekt als Sauce gereicht werden.
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