Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Zahnarzt aus Gera während des Hochwassers seinen Patienten mit einem historischen Tret-Bohrer aus dem 19. Jahrhundert behandelt.
Wie die Landeszahnärztekammer Thüringen laut Focus online berichtete, passierte es “mitten in den Aufräumarbeiten nach der Flut. ‘Einem Freund brach eine Füllung aus. Der Strom aber war noch immer abgestellt. Wie konnte ich da behandeln?´ gab die Kammer den 52-jährigen Zahnarzt Falk Röhlig wieder. Angesichts der Schmerzen seines Freundes entschloss er sich zur Tat. `Also griff ich zu meinem historischen Bohrer von 1894 und habe die Kanten schlicht wie früher mit Muskelkraft geglättet.´ Der Patient habe die Prozedur gut überstanden.”
Sowas passiert nur in Krisenzeiten – ausgerechnet dann machen die Zähne Terror. Zahnpflege ist wichtig – nicht nur zur Vorbeugung in Hinblick auf Krisenzeiten. Zum Glück reichen schon eine gute elektrische Zahnbürste und eine Munddusche, um den Bakterien im Mund beizukommen.
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