Das Team von WENDEpunkt.
Seit Juli 2025 kooperiert WENDEpunkt offiziell mit der ElectronicPartner Landesgesellschaft Schweiz. Ziel ist es, das Geschäftsmodell unter Berücksichtigung der spezifischen Rahmenbedingungen des Schweizer Markts zu etablieren. Christoph Eickmanns, Geschäftsführer der WENDEpunkt GmbH, betont: „Dieser Markteintritt bedeutet für uns mehr als nur zusätzliche Präsenz: Er schafft die Grundlage, das Geschäftsmodell skalierbar zu machen – und das unter den besonderen regulatorischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen der Schweiz.“
Für die Mitgliedsbetriebe der Schweizer Landesgesellschaft stehen nun spezifische Angebote im Bereich autarker Energieversorgung zur Verfügung. Gleichzeitig soll das Netzwerk gezielt um neue Fachbetriebe erweitert werden, die in ihrem jeweiligen Marktsegment – etwa Photovoltaik oder Wärmepumpentechnik – zusätzliche Wachstumschancen nutzen wollen. WENDEpunkt bietet dafür Zugang zu Sortiment, Know-how und strategischer Beratung.
Parallel zur Expansion in die Schweiz hat WENDEpunkt erste externe Handwerksunternehmen als Partner gewinnen können. Ein Betrieb in Österreich sowie vier Unternehmen in Deutschland, jeweils mit Schwerpunkt auf Solarenergie, Elektroinstallation oder dem SHK-Handwerk, haben sich dem Netzwerk angeschlossen. Diese bleiben rechtlich eigenständig, erhalten jedoch Zugriff auf das komplette Sortiment der WENDEpunkt GmbH sowie auf zentrale Dienstleistungen und Einkaufskonditionen. Das Portfolio umfasst neben Photovoltaik- und Wärmepumpenlösungen auch Produkte wie Solarzäune, PV-Carports und Heimenergie-Management-Systeme.
Mit der nun eingeleiteten Internationalisierung und der Integration neuer Fachbetriebe positioniert sich WENDEpunkt zunehmend als strategischer Wachstumstreiber innerhalb der ElectronicPartner-Gruppe. Die Aktivitäten stärken sowohl den Zugang zum Fachhandwerk als auch zum Endkundengeschäft.
ElectronicPartner-Vorstand Friedrich Sobol ordnet die Entwicklung wie folgt ein: „Die Entwicklung zeigt: WENDEpunkt ist keine kurzfristige Reaktion auf die Energiewende, sondern unsere langfristige Antwort darauf: Ein flexibles, modernes und erfolgreiches Geschäftsmodell – und nun auch auf internationaler Ebene eine stabile Säule unserer Verbundgruppe.“
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