Wenn Wanda Teewasser braucht, greift sie zum Wasserkocher. Dann wullert das Wasser innerhalb von drei Minuten, ein Elektroherd würde doppelt so lange brauchen, nur mit Gas ginge es schneller. Doch was Wanda zum Wasserkocher greifen lässt: Ihr Wasserkocher wärmt Wasser auch nur auf 70 Grad – bei dieser Wärme entfaltet sich das Aroma ihres geliebten Grüntees am besten. Der Wasserkocher ist auch nicht besonders pflegebedürftig – nur alle drei Monate ist mal Entkalken fällig, denn Wanda hat sehr hartes Wasser in ihrer Region und eine Kalkschicht wirkt wie eine Wärmedämmung, das kostet unnötig Energie.
Wanda hat Glück gehabt mit ihrem Wasserkocher. In ihrer aktuellen Ausgabe hat die Stiftung Warentest nun Wasserkocher in der Preisklasse zwischen 18 und 100 Euro getestet. Leider schnitt nur jedes zweite Gerät in der Handhabung gut ab. Testsieger ist der Bosch TWK8613 für 75 Euro. Als preiswerte Alternative empfiehlt sich Cloer 4111 für knapp 30 Euro. Bei der Handhabung machte vor allem das Entkalken oft Mühe. Komfortgeräte erlauben ein Abschalten schon bei 50, 60, 70 oder 80 Grad. Drei der getesteten Kocher verbrauchten Strom, obwohl sie abgeschaltet waren. (Philips, Krups und AEG).
Eine Übersicht über aktuelle Wasserkocher gibt es hier.
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