Kärcher WV5 Premium Fenstersauger
Der Kärcher WV 5 Premium ist das aktuelle Topmodell unter den Akku-Fenstersaugern. Wir haben den kompakten Haushaltshelfer mit jeder Menge Zubehör für euch getestet.
Ich war lange Zeit der Meinung, dass ein Fenstersauger eine überflüssige Spielerei ist – und man das alles auch problemlos mit einem Lappen und einem Fensterwischer erledigen kann. Die Ergebnisse waren leider meist wenig überzeugend, da stets Streifen zurückblieben. Vom Aufwand fange ich erst gar nicht an.
Also entschlossen wir uns vor einem Jahr dazu, einen Fenstersauger von Kärcher zu kaufen. Tatsächlich hielt dieser die Versprechen aus der Werbung: Die Fenster wurden streifenfrei sauber, es blieben keine Wassertropfen zurück und das Fensterputzen nahm deutlich weniger Zeit in Anspruch.
Inzwischen hat Kärcher ein neues Spitzenmodell auf den Markt gebracht: den WV 5 Premium.
Werfen wir zunächst einen Blick auf die wichtigsten Eigenschaften des Kärcher WV 5 Premium:
Im Gegensatz zum günstigeren Modell von Kärcher, dem WV 2, verfügt der WV 5 über einen wechselbaren Akku. Aus meiner Sicht ist das das entscheidende Kaufargument für den WV 5, da man bei einem in die Jahre gekommenen Akku nicht gleich das ganze Gerät wegwerfen muss. Zudem ist der WV 5 ausdauernder: mit einer Akkulaufzeit von 35 Minuten lassen sich rund 35 Fenster reinigen. Der WV 2 bringt es nur auf 25 Minuten.
Auch an anderer Stelle hat Kärcher nachgebessert: Die Sprühflasche mit Mikrofaser-Wischbezug ist nun deutlich robuster, als die der Vorgängerversion. Bei meinem alten Modell ließ sich der Wischbezug nicht fest auf der Sprühflasche platzieren. Dadurch gestaltete sich das Wischen mit dem Mikrofasertuch etwas umständlich. Beim WV 5 Premium hingegen sitzt alles bombenfest und man kommt zügig voran.
Zur Funktionsweise des Akku-Fenstersaugers von Kärcher muss man nicht viel sagen: Zuerst verdünnt man das Reinigungsmittel mit Wasser, sprüht die Scheibe damit ein, wischt den Schmutz mit dem Mikrofasertuch ab und saugt das verbliebene Wasser mit dem Kärcher WV 5 ein. Fertig.
Man muss sich anfangs natürlich etwas an den Fenstersauger gewöhnen, aber nach ein paar Fenstern erledigt sich die Arbeit wie von selbst – und das streifenfrei. Der WV 5 ist leicht und liegt gut in der Hand. Zudem sorgen die zwei mitgelieferten Düsen dafür, dass sich sowohl große als auch kleine Fensterflächen optimal reinigen lassen.
Selbstverständlich kann der Fenstersauger für alle glatten Oberflächen verwendet werden, egal ob Fliesen, Spiegel oder Duschkabinen. Für letzteres setzt ihn beispielsweise meine Mutter ein, da sie eine große Glaskabine hat.
Je nachdem, ob man sich für den WV 5 Premium oder WV 5 Premium Plus entscheidet, bezahlt man zwischen 80 und 85 Euro für den Akku-Fenstersauger – eine Investition, die sich definitiv lohnt. Wer höhere Fenster hat, kann sich zusätzlich noch das Verlängerungs-Set bestellen und mit dem WV 5 auch über zwei Meter hohe Fenster reinigen.
Wie oben bereits erläutert, würde ich immer zum WV 5 Premium tendieren, da dieser einen wechselbaren Akku hat und noch dazu eine längere Akkulaufzeit. Langfristig gesehen lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem WV 2. Dieser amortisiert sich spätestens dann, wenn der Akku mal defekt ist und man nicht gleich das ganze Gerät entsorgen muss.
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