Orakeln um AO: Was wird aus dem Deutschland-Geschäft?

Meldungen

Bereits seit Anfang des Jahres ist die AO-Gruppe mit strategischen Überprüfungen ihres deutschen Geschäfts nach Covid beschäftigt. Der Wettbewerb im deutschen Online-Markt ist intensiv geblieben, wobei die Kosten für digitales Marketing erheblich steigen. Die strategische Überprüfung wird fortgesetzt, und der Vorstand prüft eine Reihe von Optionen. Welche das sein werden, wird sich erst nach Feststellung des endgültigen Jahresabschlusses 2021/22 sein.


AO ist nach derzeitigen Angaben mit Umsätzen von 1,556 Mrd. Pfund rund 6% unter den außergewöhnlich starken Vergleichswerten des Corona-Vorjahres 2020/21 geblieben. Mit Umsätzen von 216 Mio. Euro (-15%) wurde auf dem deutschen Mark wieder die magische Schwelle von 250 Mio. Euro unterschritten.

Dennoch zeigt sich weiterhin der anhaltende strukturelle Wandel hin zum Online-Handel. Darauf haben auch mittlerweile abgeschwächte Fahrerprobleme und die weltweite Unterbrechung von Lieferketten keinen Einfluss.

Mehr zum Thema !

Liebherr: Kampagne zur Markteinführung neuer French-Door-Geräte

infoboard.de

Kärcher: Vollautonomer Saugwischroboter für mehr Möglichkeiten

infoboard.de

Perspektivenwechsel: Vom reinen Produktverkäufer hin zum Experten für Haushaltstechnologie. Wie KI-Assistenten den Handel verändern

Rita Breer

Bosch: Erweitert sein Portfolio erstmals um Heißluftfritteusen

infoboard.de

Rowenta: Ergänzt die X-Clean-Serie

infoboard.de

Dittert: Neue Drei-Jahres-Garantie und Sortimentsausbau

infoboard.de

Russel Hobbs: Designorientierter Start in den Tag

infoboard.de

Haier zum 17. Mal in Folge weltweite Nummer eins unter den Großgerätemarken

infoboard.de

Droht den Elektrogeräten der „White-Label-Tod“? Warum Agentic AI die Strategien unserer Industrie torpediert

Rita Breer