Da war die Welt (fast) noch in Ordnung: Der EK-Vorstand anlässlich der EK Live in Bielefeld im Januar.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen den stationären Fachhandel mit einer nie dagewesenen Härte. In dieser Situation sieht sich die EK/servicegroup in der Verantwortung, nicht zuletzt auch für die vielen tausend Arbeitsplätze, die im Einzelhandel ernsthaft gefährdet sind.
Der Vorstand in einem Schreiben an die Industrie, das infoboard.de vorliegt: „Auch, wenn die Bundesregierung ihre Unterstützung zugesagt hat, sind wir gefordert, die Problematik der Liquiditätsengpässe im stationär geprägten Fachhandel kurzfristig zu lösen. Wir sind dankbar, dass viele von Ihnen bereits ihre Unterstützung zugesagt haben. Um hier eine einheitliche und damit leicht nachvollziehbare Regelung zu gewährleisten, werden wir alle vorliegenden Rechnungen ab sofort mit einer zusätzlichen Valuta von 30 Tagen inkl. Skonto entsprechend abrechnen.“
Im Mittelpunkt stehe die Existenzsicherung des mittelständischen inhabergeführten Handels. Franz-Josef Hasebrink, Martin Richrath und Susanne Sorg: „Wenn wir auf einer partnerschaftlichen Basis gemeinsam alle notwendigen Anstrengungen unternehmen, werden wir auch diese Krise überstehen.“
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