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Leifheit-Bilanz: Bremsspur …

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Die Leifheit AG konnte in den ersten drei Monaten dieses Jahres, trotz zunehmender Herausforderungen, einen Konzernumsatz von 71,8 Mio. EUR erreichen, der damit zwar mit -16,5% deutlich unter dem außerordentlich starken Vorjahreswert von 85,9 Mio. EUR liegt, aber auf vergleichbarer Basis den zweithöchsten Quartalsumsatz in den letzten 15 Jahren darstellt.


Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) im 1. Quartal 2022 betrug 2,7 Mio. EUR (Vorjahreswert: 8,3 Mio. EUR) und spiegelt den Umsatzrückgang sowie die zeitlich verzögerte Wirkung von Verkaufspreiserhöhungen und den signifikanten Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise wider. Nach Abzug der Steuern ergab sich für das 1. Quartal 2022 ein Periodenergebnis von 1,8 Mio. EUR (Vorjahr: 5,8 Mio. EUR).

Henner Rinsche, Vorstandsvorsitzender der Leifheit AG: „Die Entwicklung in den ersten Monaten 2022 zeigt, dass die konsequente Umsetzung unserer ‚Scaling up Success‘-Wachstumsstrategie trotz eines zunehmend herausfordernden Marktumfelds weiterhin Früchte trägt und nachhaltig zu einem deutlich höheren Umsatzniveau führt. So haben wir auch im 1. Quartal 2022 in Verbraucherwerbung für unsere Marken Leifheit und Soehnle investiert. Die im TV beworbenen Produkte trugen überproportional zur Umsatzentwicklung bei. Gleichzeitig sehen wir, dass sowohl im ersten Vorjahresquartal als auch im aktuellen Berichtszeitraum außerordentliche Faktoren Einfluss auf unser Geschäft genommen haben. Im Vorjahresquartal 2021 zeigte sich ein vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie verändertes Verbraucherverhalten sowie ein erhöhtes Hygienebedürfnis, das sich positiv auf unser Geschäft auswirkte. Im Frühjahr 2022 dämpften hingegen Inflationssorgen und der explosionsartige Anstieg der Energiepreise sowie die Verunsicherung durch den Russland-Ukraine-Krieg die allgemeine Kauflaune und sorgten für einen Rückgang der Nachfrage nach Konsumgütern.“

Im Segment Household verzeichnete der Leifheit-Konzern im 1. Quartal 2022 einen Umsatzrückgang von 14,5% auf insgesamt 59,5 Mio. EUR (Vorjahr: 69,5 Mio. EUR). In den Kategorien Reinigen und Wäschepflege konnte der Leifheit-Konzern von den TV-Werbekampagnen weiterhin profitieren, wenngleich auch hier die Umsätze angesichts des allgemein nachlassenden privaten Konsums hinter den außerordentlich starken Vorjahreswerten zurückblieben.

Im Segment Wellbeing mit der Marke Soehnle verbuchte der Konzern einen Umsatz von 4,7 Mio. EUR (Vorjahr: 7,9 Mio. EUR). Dies entspricht einem Rückgang von 40,2% gegenüber dem ersten Vorjahresquartal. Im ersten Vorjahresquartal hatten das starke Wachstum bei Soehnle-Waagen, die erstmals im TV beworben wurden, und die verstärkte Nachfrage nach Soehnle-Luftreinigern angesichts eines pandemiebedingt erhöhten Hygienebedürfnisses zu einem signifikanten Umsatzanstieg in diesem Segment geführt.

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