German Design Award 2016: Bauknecht, Jura, Küppersbusch ausgezeichnet!

Der German Design Award wird alljährlich vom unabhängigen und international aktiven Rat für Formgebung ausgeschrieben. Er zeichnet damit einzigartige Designkonzepte aus. So will der Rat die Unternehmen darin unterstützen, Designkompetenz effizient zu kommunizieren, und gleichzeitig das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit stärken. Im Rahmen der diesjährigen Ausschreibungen hatte die international besetzte Expertenjury einmal mehr die Aufgabe, die Besten unter den Besten zu finden: 3.400 Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign machten diese Aufgabe nicht leicht. Unter den Preisträgern dabei sind Bauknecht, Jura und Küppersbusch. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2016 im Rahmen der „Ambiente“ in Frankfurt statt.

Zwei Trends machen Auszeichnungen wie den German Design Award für den Fachhandel interessant: Zum einen sind die Deutschen vergleichsweise große Designliebhaber. So gaben 83 % der Befragten in der aktuellen Bauknecht Design-Studie an, dass sie für hochwertiges Design gerne mehr bezahlen als für vergleichbare Produkte, die sie optisch weniger ansprechend finden. Zum anderen orientieren sich Käufer in Deutschland stark an Gütesiegeln und Auszeichnungen. Dadurch bieten Designauszeichnungen dem Handel ein zusätzliches Verkaufsargument

PremiumCare von Bauknecht:: Das zentrale Bedienfeld mit Dreh-Drück-Schalter ist intuitiv verständlich.

Triple für Bauknecht

Nachdem die Waschmaschine und der Trockner der PremiumCare-Reihe von Bauknecht bereits im Frühjahr mit dem Red Dot Design Award und dem iF Award für innovatives Design ausgezeichnet wurden, macht nun der German Design Award 2016 das Triple komplett. Für Ästheten sind die PremiumCare-Hausgeräte mit ihrem außergewöhnlichen Design ein echter „Eyecatcher“: Das dunkle Bullauge und das Bedienfeld mit Dreh-Drück-Schalter stehen im Kontrast zum weißen Gehäuse der Maschine und sorgen durch ihre mittige Symmetrie für eine optische Balance. Trockner und Waschmaschine der Serie sind optisch aufeinander abgestimmt: Das Design wird konsequent weitergeführt und unterscheidet sich nur in spielerischen Details, wie den sich gegenläufig öffnenden Türen.

Freut sich über die Auszeichnung: Rolf Diehl, Geschäftsführer der Jura Vertriebs GmbH.

Jura: Innere und äußere Werte

Auch die Z6 in Satinsilber von Jura ist beim German Design Award 2016 in der Kategorie „Kitchen“ ausgezeichnet worden. Die Z6 steht wie kaum ein anderer Kaffeevollautomat von Jura für Schweizer Ingenieurskunst: Vom Puls-Extraktionsprozess über die regelbare Milchschaumtemperatur bis hin zum Intelligent Water System reicht das Spektrum der Innovationen. Doch erst das Zusammenspiel von inneren und äußeren Werten verleiht der Z6 jenen Status, der Gewinner auszeichnet. In der Gestaltungs-Handschrift von Jura zeigt die Z6 eine sanft geschwungene Front, die an eine Arabica-Kaffeebohne erinnert. Edles, dezentes Satinsilber bringt diese zur Geltung. Gespannte Linien und klare Flächen ergänzen sich optimal, während Details wie die Wassertank-Ausleuchtung die Wirkung zusätzlich unterstreichen.

Der Einbau-Backofen EEBK 6260.0JX8 von Küppersbusch setzt in „Hot Chili“ Akzente in der Küche.

Küppersbusch: Echt scharf!

Zwei der Preisträger kommen von Küppersbusch: Der Einbau-Backofen EEBK 6260.0JX8 im Design Hot Chili und die Induktions-Kochfläche EKI 9960.2 dürfen sich ab sofort ebenfalls mit dem German Design Award schmücken. Marketingdirektorin Andrea Heiner-Kruckas, freut sich: „Küppersbusch wird wieder als Marke wahrgenommen. Das erfahren wir nicht nur durch die Gespräche mit deutschen und internationalen Kunden, sondern unter anderem auch durch Auszeichnungen wie dem German Design Award.“

Der Einbau-Kompaktbackofen EEBK 6260.0JX8 im Hot Chili Design ist mit neun Back-Funktionen und 46 Liter Garrauminhalt ausgestattet. Das intensive Rot der Hot Chili-Edition ist kompromisslos und selbstbewusst – und genauso scharf wie das Gewürz. Die Induktionskochfläche EKI 9960.2 überzeugt wiederum durch eine 15-stufige Leistungsregulierung und drei vordefinierte Sonderstufen. Mit der Brückenfunktion lassen sich zudem jeweils die vordere und hintere Kochzone zu einer Fläche zusammenschalten, so dass auch große Bräter punktgenau erwärmt werden.

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