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Präsentierten in Hamburg den neuen Claim von Graef: Franziska und Hermann Graef. Fotos: Machan
Präsentierten in Hamburg den neuen Claim von Graef: Franziska und Hermann Graef. Fotos: Machan
Markt & Branche

„Für heute. Für morgen. Für dich.“

„Früher gab es einen Jahreskatalog mit Preisliste. Das war dann das Marketing“, erinnerte sich Graef-Geschäftsführer Hermann Graef anlässlich eines Presseevents unter dem Motto „Feinster Kaffee, Nachhaltigkeit und Genuss“ in der „Sturmfreie Bude Alster“ vergangene Woche in Hamburg. Die Botschaft – weit über neue Geschmackserlebnisse, hochwertige Siebträger und eine nachhaltige Mission, die den Zeitgeist trifft, hinaus – war eindeutig: „Unsere Vision ist es, der beliebteste und nachhaltigste Anbieter für Schneidetechnik und Küchengeräte zu werden.“

Mit der Einbindung seiner Töchter Johanna (vor acht Jahren) als Head of Sales und Franziska (vor vier Jahren) als Head of Marketing hat Hermann Graef die Marke des Familienunternehmens aus Arnsberg aus dem Dornröschenschlaf geweckt und ihr „mehr Pep eingehaucht“. Mit den Töchtern kam in der 4. Generation ein frischer Wind und reichlich Emotion ins Haus: So wurden aus Allesschneidern Lifestyle- und Design-Geräte, wecken Siebträger und Dörrautomaten echte Begehrlichkeiten und auch das Marketing wurde auf komplett neue Füße gestellt.

Dazu passt, dass der neue Marketing-Claim nicht daheim im stylischen Markenzentrum in Arnsberg vorgestellt wurde, sondern in der 13. Etage einer Eventlocation über den Dächern Hamburgs, seit jeher auch Heimat der Food- & Genuss-Presse. Graef hat sich einen Claim gegeben, der prima in die Zeit passt, zugleich eine Mission und eine Vision inkludiert: „Für heute. Für morgen. Für dich.“

„Für heute“ signalisiert: Graef steht für täglichen Genuss. „Für morgen“ erinnert daran, dass das Unternehmen langfristig denkt und handelt. „Für dich“ ist schließlich das Versprechen, ideale Lösungen für den eigenen Alltag zu bieten.

Der Claim und insbesondere die Philosophie dahinter hebt Graef und seine Küchen-Kompetenz auf eine ganz neue Stufe. Und doch bleibt Graef ganz bei sich und seiner DNA mit den wärmenden Werten, die so wohl nur echte Familienunternehmen ausstrahlen können. Franziska Graef: „Wir leisten als Familienunternehmen einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft und stellen langfristige Planung stets vor den kurzfristigen Profit.“ Und weiter: „Mit dem neuen Claim machen wir uns auf den Weg noch nachhaltiger zu werden. Wir arbeiten jeden Tag daran.“

Erster Auftritt von Franziska Graef, nachdem sie sich in den vergangenen Monaten vor allem um die 5. Generation bei Graef gekümmert hat.
Erster Auftritt von Franziska Graef, nachdem sie sich in den vergangenen Monaten vor allem um die 5. Generation bei Graef gekümmert hat.

Wir bringen Genuss in die Küche

Kern-Kompetenz von Graef sind die Genuss-Welten „Sliced Kitchen“ mit dem Allesschneider-Portfolio rund um das Hero-Produkt des Feinschneider SKS 700, die „Coffee Kitchen“, bei der sich alles um „handmade coffee“ dreht sowie die „deli kitchen“, jenes Wortspiel aus „daily“ und „delicious“, bei dem der Name Programm ist. Hermann Graef: „Wir bringen Genuss in die Küche.“

Für Franziska Graef ist der neue Markenclaim „ein Versprechen, das eng an unsere Werte geknüpft ist“ und der zudem mit einer Mission wie einer Vision verknüpft ist. Die Mission, der Arbeitsauftrag: „Wir bringen Genuss in jedes Zuhause – mit hochwertigen und langlebigen Produkten, die wirklich einen Mehrwert bieten.“

Mit der Vision geht man bei Graef noch einen Schritt weiter, denkt an das morgen und übermorgen: „Unsere Vision ist es, der beliebteste und nachhaltigste Anbieter für Schneidetechnik und Küchengeräte zu werden, der zu einem nachhaltigen Lebensstil inspiriert und unterstützt.”

Ein starkes Stück Nachhaltigkeit

Was das bedeutet? Claim, Mission und Vision haben konkrete Auswirkungen auf das unternehmerische Handeln wie die Produkte. Man suche stets nach der besten Qualität mit Blick auf Material, Verarbeitung, Lieferantenauswahl, Kundenservice und Design. Bestes Beispiel ist auch hier der Feinschneider SKS 700. Hermann Graef: „Nach Einkaufswert kommt 85% des Materials aus Nordrhein-Westfalen. Auch das ist ein starkes Stück Nachhaltigkeit.“

Franziska Graef ergänzt: „Aspekte wie Recycling, Reparierbarkeit und Produktlebensdauer sind für uns zentrale Parameter für die Entscheidung, ob Produkte in unser Sortiment aufgenommen werden oder eben nicht.“ Und weiter: „Wir wollen in allen Bereichen nachhaltiger werden und gleichzeitig auch andere inspirieren, diesen Weg mitzugehen.“ Graef geht da mit gutem Beispiel voran: Für die Belegschaft werden E-Bikes angeboten, die Zentrale in Arnsberg energieeffizient gestaltet, Produktverpackungen umgestellt. Hermann Graef: „Wir versuchen alles zu hinterfragen.“

Der „Taschenbarista“

Kommt Ende November: der „Taschenbarista“ von Graef.
Kommt Ende November: der „Taschenbarista“ von Graef.

Vorgestellt wurde von Graef in Hamburg auch die erste App für Kaffeeliebhaber, die Kaffeeexpertise und Anleitungen zur Kaffee- und Milchschaumzubereitung mit einer Siebträgermaschine vereint. Ende November soll der „Taschenbarista“ zum Download bereitstehen. Hermann Graef: „In unserem Taschenbarista bündeln wir jetzt Kaffeewissen, Tipps und Tricks sowie Kaffee-Tutorials. So kann jeder Besitzer einer Maschine von Graef sofort mit dem Siebträger zu Hause starten – ohne Scheu, aber mit formvollendetem Genuss.“

Der „Taschenbarista“ holt vor allem Siebträger-Einsteiger ab und lädt dazu ein, sich mit Kaffee und Kaffeezubereitung vermehrt auseinanderzusetzen. Grundlage der Barista-App bilden diese Basisfunktionen: Tutorials zur Zubereitung und zu grundsätzlichen Kaffeethemen, ein Entkalkungs-Reminder zur Pflege der Maschine, eine Notizfunktion zum Festhalten von Einstellungen, Lieblingsbohnen oder Erlerntem, Kaffeerezepte und eine Direktverbindung mit dem Shop.

Die Inhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit Raffaele Iuliucci, Barista und Espresso-Italiano-Champion 2018, und Michael Gliss, Diplom-Kaffeesommelier, erstellt. „Zum Start wollten wir vor allem Anfängerinnen und Anfängern überschaubare, aber dafür sehr gezielte Informationen und Handlungsempfehlungen anbieten, damit sie nicht überwältigt werden und sich an die Maschine trauen“, erklärt Graef. Und: „Wir wollen unsere Produkte erlebbar gestalten.“

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