Deutschland arbeitet in diesen Tagen aus dem Home Office, die Schule findet online zwischen Küche und Kinderzimmer statt. Doch was tun, wenn ein Adapter, ein Netzwerkkabel oder der Drucker fehlt? Online ordern natürlich. Die FAZ von heute (25. März) indes berichtet von „Lieferengpässen bei Amazon“ – und das die Elektronikmärkte seit einer Woche geschlossen haben. Stimmt natürlich.
Was die Kollegen der FAZ leider nicht schreiben: Viele Händler sind weiterhin für ihre Kunden da, kümmern sich auf ihren Online-Kanälen, über Social Media und Telefon um die technische Grundausstattung daheim.
Wie es geht, zeigt u.a. Dirk Wittmer von Euronics XXL Johann + Wittmer, der u.a. über Social Media auf seinen Service aufmerksam macht: „Wir sind für Sie da!“. Mit dem Klick vor Ort leisten die Verbraucher zudem einen wichtigen Beitrag, das der stationäre Einzelhandel, der Händler vor Ort eine Überlebenschance hat.
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