Markt & Branche

electroplus „rockt“ Mainz

Eine Eröffnung jagt die nächste: Vier Wochen, nachdem die electroplus-Flaggen in Rheinbach gehisst wurden, freut sich die EK jetzt über die aktuell 65. Umsetzung ihres erfolgreichen Markenstore-Konzeptes. Jens Dengler, Inhaber des Elektrofachgeschäfts Rocker-Service in Mainz, hat sich für electroplus entschieden und ging am 28. April mit seinem neu gestalteten Unternehmen an den Start.


„Mit diesem Full-Service-Konzept sehen wir den wachsenden Herausforderungen des Marktes ganz entspannt entgegen. Man könnte auch sagen: Kontinuität trifft Innovation. Das ist unser Weg in die Zukunft“, so Jens Dengler zu den Beweggründen der konzeptionellen Neuausrichtung.

Die angesprochene Kontinuität erweist sich vorrangig an der konsequenten Kundenorientierung des vor rund 30 Jahren gegründeten Unternehmens, das der rührige Händler Anfang 2018 übernommen hat. Bis dahin hatte er bereits fünf Jahre in verantwortlicher Position im Geschäft gearbeitet und kennt die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppen entsprechend aus dem Effeff.

„Die Kunden suchen heute mehr als Qualitätsprodukte und kompetente Beratung – sie wollen schon beim Einkaufen ein rundum gutes Gefühl haben, stationär und online“, weiß auch Martin Wolf, Leitung Vertrieb und Marketing Elektro, Küche, Licht im Geschäftsfeld EK Home. Eine der großen Stärken von electroplus ist es deshalb, technische Sortimente emotional in Szene zu setzen. Das ist auch in Mainz prima gelungen.

Das volle Programm

Die Verkaufsfläche ist zwar klein, aber fein. Die 120 Quadratmeter verteilen sich auf zwei gegenüberliegende Geschäftsräume, deren Umgestaltung das electroplus- Team zusammen mit den Mainzern in kürzester Zeit bewältigt hat. Die moderne Ladenbauarchitektur inszeniert die Sortimente auf Themeninseln und sorgt bereits beim Eintreten für klare Orientierung. So sind die Großgeräte nach Einsatzfeldern wie Spülen, Backen & Kochen oder Waschen & Trocken gegliedert. Ein Schwerpunkt im Elektrokleingeräte-Segment liegt auf hochwertigen Kaffeevollautomaten.

An den Geräten von Herstellern wie AEG, Bosch, Siemens, Miele, Nivona und Berbel finden sich Informationen, die den konkreten Nutzen beschreiben und damit immer auch das Plus an Lebensqualität in den Mittelpunkt rücken.

Gute Gefühle erzeugen will Jens Dengler aber nicht nur vor Ort: Zum electroplus-Gesamtpaket gehört die in der EK Zentrale organisierte und mit Content bestückte Homepage inklusive Webshop genauso wie das virtuelle Kiosk- System. Nicht vorrätige Geräte können über die digital verlängerte Ladentheke bestellt und auf Wunsch direkt nach Hause zum Kunden geliefert werden.

„Mit dem Full-Service-Konzept sehen wir den wachsenden Herausforderungen des Marktes ganz entspannt entgegen. Man könnte auch sagen: Kontinuität trifft Innovation“, Jens Dengler.

„Wir handeln persönlich“

Natürlich kümmert sich die electroplus-Mannschaft auch um personalisierte Werbemaßnahmen und deren zielgruppengenaue Aussteuerung auf Social Media und über Google Ads -Kampagnen. Als Mitglied der electroplus-Gemeinschaft bekommen die Hauptstädter darüber hinaus einen festen Platz auf dem B2C-Online-Marktplatz www.electroplus-shop.de.

Begeistert zeigt sich Jens Dengler vom Respekt, den electroplus der unternehmerischen Identität der Händler entgegenbringt. „Die Namen von Fachgeschäft und Konzept stehen gleichberechtigt nebeneinander, und gleichzeitig bringt der Claim ‚Für mich. Vor Ort. Vom Fach‘ genau auf den Punkt, was uns ausmacht: Wir handeln persönlich, in erster Linie regional und immer kompetent.“

Zu seinem Team zählen 14 Mitarbeitende, die die Leistungsvielfalt eines modernen Elektrofachgeschäftes verkörpern: Dazu gehören neben fachkundiger Beratung, schneller Lieferung, Geräteanschluss und Einweisung nicht zuletzt auch die umweltgerechte Entsorgung der Altgeräte und Reparaturen in der eigenen Werkstatt. Obendrauf kommt die Übernahme des Kundendienstes für einige der vertretenen Top-Marken.

Was Jens Dengler sonst noch am neuen Konzept gefällt? „Hinter electroplus steht ein sympathisches Team, das uns in allen Belangen fachkundig unterstützt. Wir arbeiten leidenschaftlich gern für Menschen und dieses Gefühl habe ich auch bei der EK. Auf dieser Grundlage werden wir viel bewegen, da bin ich mir sicher.“

infoboard.de

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