Jan Brockmann, Chief Operations Officer bei Electrolux, stellte auf der CES den vernetzten backofen mit integrierter Kamera vor.
Bereits im vergangenen Jahr hat Google auf der Entwicklerkonferenz Google I/O sein Betriebssystem Brillo vorgestellt. Brillo soll im Internet of Things (IoT) Herstellern von Endgeräten als standardisiertes Betriebssystem dienen. Damit verfolgt Google eine vergleichbare Strategie wie zuvor mit Android bei den Smartphones. Den Anwendungsbereich von Brillo sieht Google vor allem im Smart Home. In der Grundstruktur baut das Betriebssystem Brillo auf Android auf. Das heißt auch: Jedes Android-Gerät kann Brillo-Geräte erkennen und ansteuern. Gleichzeitig hat Google mit Weave eine neue Sprache für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Brillo-Geräten vorgestellt. So verstehen im Smart-Home die Brillo-Geräte beispielsweise das Auslösen eines Türkontaktes.
Aufhorchen lässt jetzt die Meldung zur CES, wonach Google und der schwedische Hausgerätekonzern Electrolux miteinander kooperieren und zusammenarbeiten. Auf der Basis von Brillo und Weave wollen beide Unternehmen innovative Smart Home-Lösungen für Hausgeräte entwickeln. Den Start machte auf der CES ein vernetzter Backofen inklusive eingebauter Kamera und Steuerungs-App. Fehlt eigentlich nur noch eine Geruchsübertragung …
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