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EK setzt mit „Green Friday“ Klima-Akzente

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Die Tage rund um den Black Friday zählen zur umsatzstärksten Phase für den Handel im Jahr, spülen dringend benötigte Erträge in die Kassen und sichern den Kunden so manches Schnäppchen. Eine Win-Win-Situation, von der auf Initiative der EK/servicegroup jetzt auch die Umwelt profitieren soll.

Mit dem „Green Friday“ hat die EK eine Aktion ins Leben gerufen, die den Abverkauf vieler Artikel mit der Neupflanzung eines Baumes verbindet.  Ziel war es, vom 20. bis 29. November gemeinsam mit den Partnern aus Handel und Industrie sowie den Kunden vor Ort einen nachhaltigen Beitrag fürs Klima zu leisten. In vorderster Linie mitgemacht haben dabei die gut 60 electroplus küchenplus Händler, rund 50 Happy Baby-Partner, die Häuser der Fachgruppe licht+concept und nicht zuletzt die Händler, die sich unter der Konzept-Flagge „Starker Fachhandel“ in der EK Gruppe vereinigen.

Im Elektro- und Küchenbereich wird für jedes Großgerät der Marken AEG, Bosch, Liebherr, Miele, Samsung und Siemens, das im Aktionszeitraum über die teilnehmenden Fachgeschäfte verkauft oder repariert wurde, ein Baum gepflanzt. Die „Starken Fachhändler*innen“ der EK legten für jeden Einkauf ab 100 EUR im Aktionszeitraum einen weiteren Baum in die „Pflanzkiste“.

Über das Ergebnis freut sich EK-Vorstand Jochen Pohle aus mehreren Gründen: „Natürlich erst einmal für die CO2-Bilanz der Umwelt, dann für unsere Händler, die sich mit großer Begeisterung für die Aktion engagiert haben und auch für deren Kunden, die neben Top-Produkten die Gewissheit mit nach Hause nehmen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“  

Die Gesamtzahl der zu pflanzenden Bäume wird aktuell noch ermittelt, aber sie sei bemerkenswert hoch, verrät Pohle. In Kooperation mit der Umwelt-Gesellschaft „Climatebloom“ werden die „Green-Friday-Bäume“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Teutoburger Wald rund um Bielefeld in die Erde gebracht. Die sogenannten Kalamitätsflächen, also Bereiche, die im konkreten Fall durch den Borkenkäferbefall von Fichtenkulturen irreparabel geschädigt sind, werden nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen mit einem naturnahen, klimastabilen Eichen-Mischwald aufgeforstet. 

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