Eine europaweite Studie von Samsung unter Arbeitnehmern zeigt, wie sich der hybride Lebensstil auf das Leben und Zuhause der Menschen auswirken kann.
Die dazugewonnene Zeit nutzen die Befragten für ihre Familie, den Haushalt oder Hobbies wie Sport und Kochen. Mit dem Wandel des Lebensstils geht nicht selten eine Veränderung der Wohnumgebung einher: So haben 46% der Befragten in ihren eigenen vier Wänden Privat- und Berufsleben räumlich voneinander getrennt, um schärfere Grenzen zwischen diesen Lebensbereichen zu schaffen.
„Der Lebensstil vieler Menschen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Das betrifft vor allem die Art, wie wir wohnen und in unserem Zuhause Privates und Berufliches in Einklang bringen. Die Ausgestaltung und Anschaffungen für die eigenen vier Wänden haben deshalb in diesem Jahr eine noch wichtigere Bedeutung bekommen. Smarte Haugeräte können vielen Menschen dabei helfen, sich an den hybriden Lifestyle anzupassen und auch in gemütlicher Atmosphäre produktiv zu sein“, verdeutlicht Diana Diefenbach, Head of Retail and Communication Consumer Electronics bei Samsung.
Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer in Deutschland gibt an, dass sie eine hybride Lebensweise angenommen haben (54%). Darunter wird in der Studie ein Lebensstil verstanden, bei dem Menschen flexibel zwischen Präsenz- und virtueller Arbeit, zwischen realen und virtuellen Treffen wechseln. Wer einen hybriden Lebensstil übernommen hat, steht dem Konzept besonders positiv gegenüber (58%; im Vergleich zu 18%, die keinen hybriden Lebensstil pflegen).
Die größten Vorteile einer hybriden Lebensweise sehen die deutschen Befragten in der besseren Vereinbarkeit von Haushalt und anderen Verpflichtungen (49%), der Möglichkeit, mehr Arbeitsaufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen (40%) und im Tagesverlauf mehr Zeit zum Ausruhen zu finden (37%). Ermutigend ist außerdem, dass 61% bestätigen, dass sich durch einen hybriden Lebensstil die Qualität ihrer Freizeit und Familienzeit gesteigert hat.
43% der deutschen Befragten sind der Meinung, dass die hybride Lebensweise mehr Freizeit in ihrem Alltag geschaffen hat. Die neu gewonnene freie Zeit wird am häufigsten für die Familie genutzt (50%), dicht gefolgt von der Hausarbeit (43%) und um in der Küche zu kochen oder zu backen (40%).
Fast die Hälfte gibt an, dass sich durch den Zugewinn an freier Zeit außerdem ihre Ernährung verbessert hat (48%). „Diese Leidenschaft für frische Lebensmittel und das Kochen und Backen freut uns bei Samsung natürlich besonders: Damit gewinnt die Küche ihren Platz im Herzen des Hauses noch ein Stück weiter zurück. Ein Extra-Anreiz mehr, das Wohnen und Kochen in vielen Häusern und Wohnungen mit individuellen und smarten Produkten zu unterstützen“, fügt Diefenbach hinzu.
Der veränderte Lebensstil führt häufig auch zu Veränderungen in den eigenen vier Wänden. Viele Befragte haben das Bedürfnis, ihr Wohnumfeld an den neuen, hybriden Alltag anzupassen: Knapp zwei Drittel (64%) haben die Gestaltung ihres Zuhauses bereits am neuen Lebensstil orientiert oder schmieden Pläne zur Umgestaltung. Dazu gehört die Umwidmung bestehender Räume für einen anderen Zweck (54%), zum Beispiel, wenn der offene Wohnbereich nun nicht nur Küche und Wohnzimmer, sondern auch Büro ist.
Rund 40% der Befragten planen sogar einen Umzug oder haben ihn bereits durchgeführt. Die Motivation hinter der Veränderung: Ein Drittel der Befragten wünschen sich ein besseres Ambiente bei der Arbeit im Home-Office, 30% einen eigenen Arbeitsbereich und 27% einen Raum, in dem sie sich von der Arbeit zurückziehen können.
Diejenigen, die dem hybriden Lebensstil eher skeptisch gegenüberstehen, befürchten vor allem eine „Always-on”-Kultur (43%). Um eine Abgrenzung zwischen Privat- und Berufsleben zu schaffen, haben 46% der Befragten in Deutschland daher einen Platz geschaffen, um diese Grenzen durchzusetzen.
Beim bewussten Umgang mit dem Work-Life-Blending kann auch Technologie eine wichtige Rolle spielen: So geben 62% der befragten Arbeitnehmer an, dass Technologie es ihnen ermöglicht, effizienter zu arbeiten. Dabei nutzen 11% Smart-Home-Geräte, um ihre Arbeitszeit und die Zeit für private Aufgaben zu organisieren. Bei der Frage, nach den Technologien, die sie in Zukunft zur Unterstützung ihres hybriden Lebensstils einsetzen wollen, geben 13% an, dass sie künftig verstärkt Apps nutzen wollen, die ihnen insbesondere im Haushalt helfen.
„Wir sind in der Ära des vernetzten Lebens angekommen. Der hybride Lifestyle ist da, und er wird voraussichtlich auch nicht mehr verschwinden. Mit unseren Smart Home-Geräten und der Samsung SmartThings App wollen wir Menschen beim Management ihres neuen Alltags unterstützen. Wer sich einmal smart eingerichtet hat, wird darauf auch nicht mehr verzichten wollen. Ein vernetztes Zuhause ist für uns das Zuhause der Zukunft“, so Diana Diefenbach.
Mit der offiziellen Neueröffnung von electroplus küchenplus Dick am Standort Zweibrücken zeigt sich, wie strukturierte… Read More
Mit der Integration von Küppersbusch in die Midea Group konkretisieren sich erstmals strategische Leitlinien für… Read More
ElectronicPartner setzt nach einem stabilen Geschäftsjahr 2025 konsequent auf Transformation und Weiterentwicklung. Mit einem Zentralumsatz… Read More
Mit einem klaren Fokus auf dezentrale Kühlkonzepte und architektonische Integration präsentieren Sub-Zero und Wolf ihre… Read More
Hat seine Verkaufsunterlagen für 2026 umfassend überarbeitet und stellt dem Fachhandel aktualisierte Materialien zur Verfügung:… Read More
Mit einer unabhängigen Laborbestätigung stärkt AEG seine Position im Premiumsegment der Kochfelder: Das Schweizer Prüflabor… Read More