„Das Kauferlebnis hat branchenübergreifend noch nicht die Qualität, dass die Menschen jetzt Zeit für einen Innenstadtbummel investieren. Beispiel Hausgeräte: Das sind technische Gegenstände, die erst dann lebendig werden, wenn man feststellt, was man alles damit machen kann. Zu einem Shopping-Erlebnis gehören Probieren, Schmecken, Fühlen und eine angenehme Atmosphäre. Man muss als Händler den Mut haben, dafür auch entsprechende Flächen zu opfern.“
Andreas Kirschenmann, Alleingesellschafter und Geschäftsführer von Gastroback, im Gespräch mit infoboard.de Chefredakteur Matthias M. Machan am 14. Juni in Hollenstedt. Foto: Jürgen Müller
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