„Politik zu langsam für rasantes Tempo der Digitalisierung“

Zitat
Das Wichtigste in Kürze (KI-Zusammenfassung)
  • Die deutsche Politik reagiert zu langsam auf das rasante Tempo der Digitalisierung.
  • Der Einzelhandel leidet unter unfairem Wettbewerb durch Online-Plattformen und Händler aus Drittstaaten wie China.
  • Stationäre Geschäfte sind wichtig für die soziale Infrastruktur und das Sicherheitsgefühl in Stadtzentren.
  • Regelverstöße bei Temu und Shein müssen spürbare Konsequenzen haben wie beim heimischen Handel.

„Der Digitalminister drückt zurecht auf das Gaspedal. Die Politik ist hierzulande mit Blick auf das rasante Tempo der Digitalisierung zu langsam. Das hat etwa angesichts des unfairen Wettbewerbs mit Online-Plattformen und Händlern aus Drittstaaten wie China fatale Konsequenzen. Der Einzelhandel ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Infrastruktur in unserem Land. Die Geschäfte beleben Stadtzentren und erhöhen das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort. Die Branche darf nicht länger mit dem unfairen Wettbewerb durch Temu und Shein allein gelassen werden. Regelverstöße müssen schnelle und spürbare Konsequenzen haben, so wie es für den heimischen Handel an der Tagesordnung ist.“

HDE-Präsident Alexander von Preen kommentierte eine Rede von Karsten Wildberger bezüglich der aktuellen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung in Deutschland. Der Minister hatte sich bei der Eröffnung des World Retail Kongresses in Berlin dazu geäußert.

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