Ende April 2016 meldete die Innova Handelshaus AG Insolvenz in Eigenverantwortung an. (infoboard.de berichtete.) Mit diesem Schritt versuchte Vorstand Henry Neumann, sein Unternehmen wieder auf die Beine zu stellen. Doch der Sanierungsversuch ist gescheitert und es musste ein klassisches Insolvenzverfahren beantragt werden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Christoph Schulte-Kaubrügge bestellt.
Laut Tagespiegel vom 12.8.2016 „haben fallende Margen, der Konkurrenzdruck in der Branche und der Handel im Internet dem Berliner Händler schwer zu schaffen gemacht. Die Folge: Die Insolvenz bei der nun zum 31. Oktober über 200 Innova-Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren.
Wie rbb-online berichtet, läuft seit dem 11. August in allen acht Berliner Filialen ein Insolvenz-Abverkauf, der von der Berliner Verwertungsgesellschaft MHZ durchgeführt wird. Gelockt wird mit hohen Rabatten auf Kühlschränke, Waschmaschinen und Einbauküchen – sicher nicht zur Freude des Wettbewerbs, der in Berlin hauptsächlich durch die Media-Saturn Häuser bestimmt wird.
Bleibt schlussendlich die spannende Frage: Wer profitiert nun am meisten von dem freigewordenen Innova-Umsatz in Höhe von rund 120 Millionen Euro?
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