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So bleiben Lebensmittel länger frisch

NIQ Business Breakfast auf der IFA 2025 - Gleich geht es los. Foto: G. WagnerDie offizielle App der IFA 2026 verbindet persönliche Messeplanung, Gelände-Navigation und digitale Networking-Funktionen.Tjerk Nolte, Ausbildungsleiter der expert-ZentraleDr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SEObere Reihe v. l. n. r.: Tjerk Nolte (Ausbildungsleiter in der expert-Zentrale), Julian Pongs (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung), Bennet Paul (Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement), Finn Wiggers (Fachinformatiker für Systemintegration), Christoph Komor (Einzelhandelsvorstand der expert SE), untere Reihe v. l. n. r.: Marie Hallmann (Kauffrau im E-Commerce), Hannah Thelemann (Duales Studium Business Administration), Tabea Wichmann (Duales Studium Business Administration)

Spargel, der bis zu zwei Wochen schön knackig bleibt, Meeresfrüchte, Fisch und Fleisch (bis zu 7 Tage), Weichkäse (14 Tage) oder Blattspinat (12 Tage) und Kopfsalat (10 Tage): Kein Problem für Kühlschränke, die mit zwei Klimazonen nahe 0°C mit unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit ausgestattet sind. Obst, Gemüse, Salat und frische Kräuter bleiben in einer besonders feuchten (95 %), jedoch nicht zu kühlen Umgebung schön appetitlich, während Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Wurstwaren, Käse- und Milchprodukte eine trocknere Umgebung mit 50 % Luftfeuchtigkeit benötigen. Richtig gelagert, bleiben die Lebensmittel dank optimaler Luftfeuchte und konstanten Temperaturen bis zu dreimal (in manchen Modellen bis zu viermal) länger frisch als in herkömmlichen Kühlgeräten ohne Frischetechnologie.

Eine weitere Innovation sind Frische-Schubladen mit manueller Feuchtigkeitsregulierung für Obst, Salat und Gemüse. Sie halten sich darin bis zu zweimal länger erntefrisch und knackig. Für Fleisch, Fisch, Käse und Wurstaufschnitt gibt es ebenfalls eine separate Frische-Box, in der ein kühl-trockenes Klima vorherrscht – ähnlich wie in Kellerräumen, in denen diese Nahrungsmittel in früheren Zeiten aufbewahrt wurden.

„Trotz eines Maximums an Technik, Leistung, Abstellfläche und Ausstattungskomfort (z.B. sparsame LED-Beleuchtung, hochwertige Glasablagen, Abtau-Automatik, NoFrost-Technik im Gefrierbereich, sehr leise Kompressoren, Türschließhilfen mit integrierter Dämpfung u.v.m.) verbrauchen zeitgemäße Marken-Geräte extrem wenig Strom. Deshalb sind die Besten (Champions) unter ihnen in der Top-Energieeffizienzklasse A und tragen die neuen EU-Energylabel A+++, A++ oder A+. (Kühlschränke der neuesten Generation sind auf dem Neuheiten-Navigator für Elektrohausgeräte www.infoboard.de zu finden, ebenfalls Kühl-Gefrierkombinationen). „Richtig kühlen und frisch bevorraten macht Spaß, erhöht die Lebensqualität, schont die Umwelt und vermeidet hohe Energiekosten“, resümiert Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche. (AMK). Quelle AMK.

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