Mehr als die Hälfte der befragten Personen in der Schweiz (52,2%) und in Österreich (52,7%) trackt ihre körperliche Aktivität. In Deutschland hat man am wenigsten Lust auf Self-Tracking: Bei den Deutschen sind es nur 40,8% der Studienteilnehmenden, die Schritte, Kalorien & Co zählen. 59,2% tun es nicht – 38,7% davon geben zudem an, auch nicht damit anfangen zu wollen.
Warum tracken wir? Der Großteil der befragten Personen überprüft ihre körperlichen Aktivitäten aus Interesse an den Resultaten. Als zweitwichtigster Grund wird „um mich mehr zu bewegen“ angegeben. Auch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen: In Deutschland und der Schweiz ist „weil es mir Spaß macht” der drittwichtigste Grund, weshalb man trackt. Für Österreicherinnen und Österreicher ist das Gewichtsmanagement relevanter als der Spaß.
Für alle drei Länder gilt: Männer gewichten den Spaßfaktor beim Tracken generell stärker als Frauen. Frauen erhoffen sich mehr Bewegung im Alltag als Folge des Self-Trackings.
Hinweis: Dieser Beitrag ist bereits älter als 3 Monate. Die enthaltenen Informationen, Links oder Produktdetails, -preis oder -verfügbarkeit sind möglicherweise nicht mehr aktuell.
Die Vision ist verlockend: Wäsche rein, Knopf drücken, fertig. Mit der Konzeptstudie „Cary“ hat Miele… Read More
JURA hat auf der IFA 2026 die Modelle Z10, S10, E10 und A8 vorgestellt. Nach… Read More
Marie Grüneberg hat bei expert sowohl ihre Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement als… Read More
JURA ist vom Süddeutsche Zeitung Institut in Kooperation mit YouGov als Qualitäts-Champion 2026 in der… Read More
Bei der BSH Hausgeräte GmbH kommt es zum 1. Oktober 2026 zu mehreren personellen Veränderungen… Read More
Wertgarantie überarbeitet sein Premium-Versicherungsprodukt und bringt zum 1. Oktober 2026 den „Komplettschutz 2027“ auf den… Read More