Nach ungefähr 400ml unterziehen wir das Sieb einer kleinen Zwischenreinigung. Der Pressvorgang war merklich eingeschränkt. Wir entscheiden uns für warmes Wasser und Spülbürste, da wir noch weitere – hoffentlich – leckere Experimente testen wollen. Das Sieb geht etwas schwer raus. Ob das an unserem anfänglich hohen Press-Druck liegt? Prompt bleibt die Scheibe, welche mit dem Sieb durch einen Einrast-Mechanismus verbunden ist, im Gerät stecken und wir haben Mühe, diese wieder heraus zubekommen (Mann muss mal kurz fluchen).
Sieb und Scheibe können zum Saubermachen voneinander getrennt werden und trennen sich NICHT von alleine. Das erleichtert die Reinigung enorm und verringert das Verletzungsrisiko an den Scharfen Spitzen der Zentrifuge. In unserem Fall ist die die produktionsseitige Umsetzung jedoch noch suboptimal (Montagsproduktion?)
Trotz allem finden wir die Erfindung gut und hilfreich. Bei allen folgenden Reinigung hatten wir keine Probleme mehr. Für das Entfernen der Obstreste am Sieb bedienen wir uns später eines Teigschabers.
(Ich frage ich mich dennoch, wann denn das erste, sich selbst reinigende Modell auf den Markt kommt. Das wäre die Innovation schlechthin.)
Hinweis: Dieser Beitrag ist bereits älter als 3 Monate. Die enthaltenen Informationen, Links oder Produktdetails, -preis oder -verfügbarkeit sind möglicherweise nicht mehr aktuell.
Die Vision ist verlockend: Wäsche rein, Knopf drücken, fertig. Mit der Konzeptstudie „Cary“ hat Miele… Read More
JURA hat auf der IFA 2026 die Modelle Z10, S10, E10 und A8 vorgestellt. Nach… Read More
Marie Grüneberg hat bei expert sowohl ihre Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement als… Read More
JURA ist vom Süddeutsche Zeitung Institut in Kooperation mit YouGov als Qualitäts-Champion 2026 in der… Read More
Bei der BSH Hausgeräte GmbH kommt es zum 1. Oktober 2026 zu mehreren personellen Veränderungen… Read More
Wertgarantie überarbeitet sein Premium-Versicherungsprodukt und bringt zum 1. Oktober 2026 den „Komplettschutz 2027“ auf den… Read More