Mit einer internationalen Kampagne zum bevorstehenden Fußballsommer rückt MediaMarktSaturn gemeinschaftliche Fan-Erlebnisse und emotionales Storytelling in den Mittelpunkt seiner Kommunikation. Unter dem Motto „Sorry, ist halt WM“ hat Europas größter Elektronikhändler am 15. Mai eine paneuropäische Marketingoffensive gestartet, die von Trainerlegende Jürgen Klopp präsentiert wird.
Die Kampagne greift typische Verhaltensweisen während großer Fußballturniere auf und zeigt, wie Technik dazu beiträgt, besondere WM-Momente erlebbar zu machen. Im Fokus stehen Alltagssituationen, in denen Fußballfans spontane und nicht immer rationale Entscheidungen treffen – vom größeren Fernseher bis zum zusätzlichen Getränkekühlschrank neben dem Sofa.
„Die WM ist einer dieser seltenen Momente, in denen Menschen ihre Alltagslogik ganz bewusst beiseiteschieben“, sagt Michael Schuld, Chief Marketing Officer von MediaMarktSaturn. „Mit unserer Kampagne ,Sorry, ist halt WM‘ gehen wir über klassische aktionsgetriebene Kommunikation hinaus und setzen stattdessen auf eine kulturell relevante Wahrheit. Wir greifen emotionale Fan-Momente auf und zeigen, wie Technik diese Erlebnisse möglich macht – und das auf eine Art, die länderübergreifend für alle Fans anschlussfähig ist.“
Full-Funnel-Kampagne mit europaweiter Ausrichtung
Die Kampagne basiert auf einem einheitlichen Kreativmechanismus: Kleine Alltagskonflikte rund um die Fußballbegeisterung werden humorvoll mit der Pointe „Sorry, ist halt WM“ aufgelöst. Dieses Prinzip zieht sich durch mehrere Hero-Filme sowie ergänzende Content-Formate.
Zum Einsatz kommt ein Full-Funnel-Ansatz, der sämtliche relevanten Kanäle umfasst – von TV, Digital und Social Media über Audio und Out-of-Home bis hin zu Erlebnisflächen in den Märkten. Laut Unternehmen soll die kreative Leitidee dabei flexibel an lokale Besonderheiten in den jeweiligen Ländern angepasst werden können, ohne den paneuropäischen Charakter der Kampagne zu verlieren.
Mit der neuen Kampagne unterstreicht MediaMarktSaturn zugleich seine strategische Weiterentwicklung hin zu einer kundenzentrierten Omnichannel-Plattform. Technologie wird dabei nicht primär über Produkte und Preise inszeniert, sondern als Bestandteil gemeinsamer kultureller Erlebnisse. Die Kampagne wird unter anderem in Deutschland, Spanien und den Niederlanden ausgerollt.
