Die IFA Berlin stellt ihr Bühnenprogramm für 2026 neu auf. Wie der Veranstalter mitteilt, setzt das weltweit größte Event für Home- und Consumer-Tech künftig auf ein klar strukturiertes, kuratiertes Konzept mit fünf strategischen Content-Tracks. Damit rücken zentrale Fragen an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft noch stärker in den Fokus.
Erstmals gliedert sich das Programm in die fünf Bereiche „World of AI & Future of Tech“, „Retail & Future of Commerce“, „Marketing & Creativity“, „Culture & Lifestyle“ sowie „Smart & Sustainable Living“. Mit diesen Content-Tracks will die IFA „Orientierung bieten und gezielt unterschiedliche Zielgruppen ansprechen“. Im Mittelpunkt stehen dabei „aktuelle Debatten, konkrete Anwendungsbeispiele, reale Erfahrungen, praxisnahe Einblicke und neue Perspektiven“.
Gerade für die Elektrohausgerätebranche dürften insbesondere die Themenfelder „Retail & Future of Commerce“, „World of AI & Future of Tech“ sowie „Smart & Sustainable Living“ von besonderer Relevanz sein, da sie Entwicklungen im Handel, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie nachhaltige und vernetzte Lösungen im Wohnumfeld adressieren.
Fokus auf KI, Handel und nachhaltiges Wohnen
Parallel startet die IFA den Call for Sessions. Eingeladen sind „Expertinnen und Experten, Kreative, Forschende, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie neue Stimmen der Branche“, eigene Ideen in unterschiedlichen Formaten einzureichen – von Talks und Panels über Live-Podcasts bis hin zu Workshops und Masterclasses. Ziel ist „ein kuratiertes, lebendiges Bühnenprogramm, das unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht, den Austausch fördert und gezielt Raum für vielfältige Hintergründe, Disziplinen und Erfahrungen schafft“.
Session-Vorschläge können noch bis zum 27. März 2026 eingereicht werden. Die Review-Phase läuft vom 30. März bis 10. April 2026, Benachrichtigungen erfolgen ab Ende April. Die IFA Berlin findet vom 4. bis 8. September 2026 statt.
