Electroplus küchenplus & licht+concept „Snack Friday“-Spende an brotZeit

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Im Rahmen der EK LIVE Frühjahrsmesse in Bielefeld haben electroplus küchenplus sowie licht+concept am 21. Januar einen symbolischen Spendenscheck an den Verein brotZeit übergeben. Hintergrund ist die im November 2025 bereits zum zweiten Mal durchgeführte Kampagne „Snack Friday“, mit der die Konzepte bewusst einen Kontrapunkt zur preisgetriebenen Black Week setzen wollten.

„Während die Branche rund um die Black Week vor allem über Preise spricht, haben wir bewusst einen anderen Akzent gesetzt“, erklärte Meike Ullrich, Concept Manager electroplus.

Unter dem Motto „Sie sparen, wir spenden!“ wurde für jedes verkaufte oder reparierte Gerät eine Spende an brotZeit ausgelöst. Der Verein ermöglicht an bundesweit über 450 Grund- und Förderschulen bedürftigen Kindern ein kostenloses, ausgewogenes Frühstück vor Unterrichtsbeginn.

11.500 Schulfrühstücke

Die Aktion erzielte eine spürbare Wirkung: Insgesamt kamen 11.500 Schulfrühstücke zusammen – mehr als im Vorjahr (10.000). Entgegengenommen wurde der Scheck von Margarethe Schlemmer, Vorstandsmitglied von brotZeit, sowie Verena Schmitt, Bereichsleitung Fundraising und Kommunikation.

Industriepartner unterstützen

Getragen wurde der Aktionszeitraum vom 10. November bis zum 1. Dezember 2025 von einem breiten Partnernetzwerk aus Industrie und Dienstleistung, darunter AEG, Bosch, Constructa, IFA, Liebherr, Miele, Neff, Siemens sowie Wertgarantie. Auch BSH Hausgeräte unterstützte die Initiative erneut. „Für die BSH mit ihren Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa ist gesellschaftliche Verantwortung kein Lippenbekenntnis, sondern Teil unseres Selbstverständnisses“, sagte Christoph Luis, VP Sales Electrical Retail Germany bei BSH Hausgeräte. „Deshalb haben wir den Snack Friday auch diesmal wieder unterstützt – gemeinsam mit unseren Handelspartnern vor Ort.“

Für Martin Wolf, General Manager der Erfolgskonzepte electroplus küchenplus sowie licht+concept, steht der Snack Friday beispielhaft für einen Fachhandel, der wirtschaftlichen Erfolg und Verantwortung verbindet: „Man muss sich nicht zwischen dem einen und dem anderen entscheiden“, so Wolf. „Wenn solche Projekte von allen Beteiligten mitgetragen werden, geht beides und es entsteht echte, sinnstiftende Zusammenarbeit.“

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