IFA Berlin kooperiert mit House of Pride
Die Teilnahme versteht sich als Teil des Selbstverständnisses der IFA Berlin, technologische Innovationen zugänglich und erlebbar für alle Menschen zu machen – unabhängig von Herkunft, Identität oder Lebensrealität. Der Pride-Truck wird als Plattform für Austausch genutzt, unter anderem mit IFA Ambassadors, Creators und Partnern, die an der Parade teilnehmen.
Leif Lindner, CEO der IFA Management GmbH, erklärt: „Technologische Innovationen entfalten ihre volle Wirkung dann, wenn sie Menschen miteinander verbinden – unabhängig von Identität, Lebensrealität oder Herkunft. Durch die Partnerschaft mit House of Pride setzen wir ein klares Zeichen: für Offenheit, für Vielfalt und für eine Branche, die Haltung zeigt. Ich freue mich sehr, dass wir mit unserer Teilnahme am Berliner CSD diese Werte sichtbar machen und gemeinsam mit starken Partnern für eine inklusive Zukunft eintreten.“
Neben der Beteiligung am Berliner CSD unterstützt die IFA Berlin in diesem Jahr auch die Budapest Pride. Das Engagement soll europäische Solidarität demonstrieren und die gesellschaftliche Verantwortung der Messe über symbolische Aktionen hinaus sichtbar machen.
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