Martin Sprenger leitet den Bereich Strategie, Expansion & Transformation bei Euronics Deutschland.
Bereits seit Anfang des Jahres leitet Martin Sprenger den Bereich Strategie, Expansion & Transformation bei Euronics Deutschland. Mittlerweile knapp vier Jahre arbeitet Sprenger gemeinsam mit verschiedenen Fachbereichen an der Weiterentwicklung, Optimierung und Digitalisierung der Verbundgruppe. Martin Sprenger berichtet direkt an den Vorstand Strategie, Expansion und Einkauf bei Euronics Deutschland, Michael Rook, der die Verantwortung für die Wachstumspläne der Verbundgruppe trägt und zentrale Schnittstelle zu Industriepartnern und Lieferanten ist.
Mit Martin Sprenger, der über umfassende Projekt- und Digitalisierungsexpertise verfügt, bündelt Euronics Handlungskompetenzen und stärkt das Unternehmen aus den eigenen Reihen. Nach seinem MBA-Abschluss an der Technischen Universität München und vor seiner Tätigkeit bei der Verbundgruppe war Sprenger als Unternehmensberater in mehreren IT- und Beratungshäusern national als auch international tätig.
„Martin Sprenger hat sich innerhalb der Verbundgruppe zur umsetzungsstarken Führungskraft entwickelt und treibt mit seinem neu geschaffenen Bereich nun vor allem die Weiterentwicklung der Euronics Strategie voran“, so Vorstandssprecher Benedict Kober.
Michael Rook ergänzt: „Martin Sprenger hat mit dem Aufbau der Abteilung Business Transformation sowie der Projekt-Matrix Organisation maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der Euronics 2025 Strategie mit aktuell mehr als 50 Projekten beigetragen. Im Zuge dessen konnte Sprenger gemeinsam mit den jeweiligen Fachbereichen mehrere komplexe Projekte erfolgreich realisieren. Dazu zählen unter anderem die Einführung unserer neuen Lagersoftware, die Optimierung unseres Einkaufs hin zum Category Management sowie die Weiterentwicklung unserer IT-Strategie.“
Sprenger selbst hat „Lust auf die Zukunft“ mit Euronics: „Gemeinsam wollen wir noch mehr Wertschöpfung schaffen, Prozesse weiter vereinfachen und uns als Organisation fortentwickeln. Wir befinden uns in einem Transformationsprozess und verfolgen dabei eine klare Omni-Channel Strategie mit den meisten regionalen und persönlichen Touchpoints in Deutschland. Gleichzeitig bauen wir eine stetig wachsende, zentral gesteuerte Online-Präsenz aus, um gegenüber unseren Industriepartnern Verbindlichkeit zu gewährleisten. Diese Maßnahmen dienen einem übergeordneten Ziel: Unsere Mitglieder aus der Zentrale heraus zu stärken, damit diese auch in Zukunft nah am Kunden erfolgreich sein können.“
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