Muss den Produktionsstandort Chile schließen: Electrolux-CEO Yannick Fierling.
Im Zuge der Maßnahme rechnet das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von rund 500 Mio. schwedischen Kronen (SEK). Davon sind etwa 200 Mio. SEK zahlungswirksam. Die Kosten sollen im ersten Quartal 2026 als einmaliger negativer Effekt auf das operative Ergebnis der Region Lateinamerika verbucht werden.
Von der Schließung sind rund 400 Beschäftigte betroffen.
Trotz des Produktionsstopps will Electrolux weiterhin auf dem chilenischen Markt präsent bleiben. Künftig sollen Produkte über andere Werke des Konzerns sowie externe Partner bezogen werden. Das Unternehmen kündigte an, weiterhin innovative und kosteneffiziente Lösungen anzubieten.
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