Muss den Produktionsstandort Chile schließen: Electrolux-CEO Yannick Fierling.
Im Zuge der Maßnahme rechnet das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von rund 500 Mio. schwedischen Kronen (SEK). Davon sind etwa 200 Mio. SEK zahlungswirksam. Die Kosten sollen im ersten Quartal 2026 als einmaliger negativer Effekt auf das operative Ergebnis der Region Lateinamerika verbucht werden.
Von der Schließung sind rund 400 Beschäftigte betroffen.
Trotz des Produktionsstopps will Electrolux weiterhin auf dem chilenischen Markt präsent bleiben. Künftig sollen Produkte über andere Werke des Konzerns sowie externe Partner bezogen werden. Das Unternehmen kündigte an, weiterhin innovative und kosteneffiziente Lösungen anzubieten.
Allianz Partners und Joybuy, die neue Online-Shopping-Plattform von JD.com, haben eine strategische Partnerschaft für Europa… Read More
Unter dem Motto „The Future is Now“ präsentierte Miele auf dem IFA Kick-Off 2026, wie… Read More
Jura stellt heute im Rahmen des IFA Kick-Offs zwei neue Kaffeevollautomaten vor. Mit der E10… Read More
AEG hat beim IFA Kick-Off 2026 im Futurium in Berlin einen Ausblick auf den Messeauftritt… Read More
Grillgut intensiv marinieren und länger frisch halten Sommerzeit ist Barbecue-Zeit, und ganz gleich, ob Fleisch,… Read More
Der elektronische Handel steht vor dem radikalsten Paradigmenwechsel seit der Einführung des Smartphones: dem Übergang… Read More