Das Wichtigste in Kürze (KI-Zusammenfassung)
- Electrolux schließt sein Werk in Santiago, Chile bis Ende April 2026 aufgrund einer Überprüfung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
- Von der Schließung sind rund 400 Beschäftigte betroffen.
- Die Restrukturierungskosten betragen etwa 500 Millionen schwedische Kronen, davon 200 Millionen zahlungswirksam.
- Electrolux bleibt auf dem chilenischen Markt präsent und bezieht Produkte künftig von anderen Werken und externen Partnern.
Die Electrolux Group stellt ihre Produktion in Chile ein: Der Haushaltsgerätehersteller hat entschieden, sein Werk in Santiago bis Ende April 2026 zu schließen. Hintergrund ist eine Überprüfung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
Im Zuge der Maßnahme rechnet das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von rund 500 Mio. schwedischen Kronen (SEK). Davon sind etwa 200 Mio. SEK zahlungswirksam. Die Kosten sollen im ersten Quartal 2026 als einmaliger negativer Effekt auf das operative Ergebnis der Region Lateinamerika verbucht werden.
Von der Schließung sind rund 400 Beschäftigte betroffen.
Trotz des Produktionsstopps will Electrolux weiterhin auf dem chilenischen Markt präsent bleiben. Künftig sollen Produkte über andere Werke des Konzerns sowie externe Partner bezogen werden. Das Unternehmen kündigte an, weiterhin innovative und kosteneffiziente Lösungen anzubieten.
Hinweis: Dieser Beitrag ist bereits älter als 3 Monate. Die enthaltenen Informationen, Links oder Produktdetails, -preis oder -verfügbarkeit sind möglicherweise nicht mehr aktuell.



