Norbert Morkes, Bürgermeister der Stadt Gütersloh (li.), und Dr. Stefan Breit, Technik-Geschäftsführer von Miele (re.), pflanzten symbolisch einen von insgesamt 1.300 Bäumen. (Foto: Miele).
Für jeden nachgewiesenen Weg zur Arbeit und zurück ohne Auto kündigte Miele an, ein regionales Aufforstungsprojekt mit je einem Baum zu unterstützen. 626 Bäume kamen auf diese Weise zusammen – die Miele für ein Projekt der Stadt Gütersloh auf 1.300 aufgestockt hat. An vier Stellen im Stadtgebiet entstehen zurzeit neue Waldflächen, die dazu beitragen sollen, das Stadtklima und die Artenvielfalt auch in Zukunft zu sichern.
Als „Nachweis“ für die Teilnahme schickten die Beschäftigten Bilder von sich auf dem Fahrrad oder zu Fuß zusammen mit Daten von Fitnessapps oder Zugtickets an eine zentrale E-Mail-Adresse. Sogar ein historisches Miele-Fahrrad kam bei der Aktion zum Einsatz. „Wir freuen uns über die gute Resonanz und auch darüber, dass wir als Gütersloher Unternehmen mit den nun 1.300 Bäumen ebenfalls etwas Gutes für das Klima in unserer Stadt tun konnten“, so Technik-Geschäftsführer Dr. Stefan Breit.
Auf insgesamt ca. 20.000 Quadratmetern sorgen zukünftig vornehmlich heimische Laubbaumarten wie Feldahorne, Eichen, Linden, Ulmen, Hopfenbuchen und Esskastanien mit einer Anpflanzungsgröße von 80 bis 100 Zentimetern für eine Verbesserung der Artenvielfalt.
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