Anlässlich des Global Recycling Day rückt Beko sein Engagement für die Kreislaufwirtschaft in den Fokus und zeigt, wie sich recycelte Materialien ohne Einbußen bei Qualität und Langlebigkeit in Haushaltsgeräte integrieren lassen.
Der Hersteller reagiert damit auf eine steigende Nachfrage: Laut aktuellen EU-Studien sehen Verbraucher die Kreislaufwirtschaft als zentralen Hebel zur Lösung von Umweltproblemen – und sind zunehmend bereit, für nachhaltigere Produkte mehr zu bezahlen.
Ein zentraler Baustein ist die konsequente Umsetzung zirkulärer Designprinzipien. So setzt Beko bei Waschmaschinen und Waschtrocknern auf die sogenannte RecycledTub-Technologie, bei der pro Trommel Material aus bis zu 60 recycelten PET-Flaschen verarbeitet werden kann. Grundlage dafür ist die patentierte „Leopet“-Materialtechnologie, die recyceltes PET in einen hochwertigen Rohstoff umwandelt. Allein 2024 wurden konzernweit rund 98,8 Mio. PET-Flaschen in Gerätekategorien integriert; seit 2018 summiert sich der Einsatz auf mehr als 351 Mio. Flaschen.
Parallel dazu baut das Unternehmen seine Kreislaufstrukturen weiter aus. Im Rahmen des Programms „Reduce–Refurbish–Recycle“ wurden 2024 weltweit über 114.000 Geräte wiederaufbereitet. Standorte wie Peterborough in Großbritannien zeigen die operative Tiefe: mit umfangreichen Ersatzteillagern, zusätzlichen Qualitätsprüfungen und einem abfallfreien Betrieb seit 2019. Auch in Italien und Rumänien treibt Beko die Wiederaufbereitung und Wiedereinführung gebrauchter Geräte in den Markt gezielt voran.
Für seine Nachhaltigkeitsstrategie wurde Beko 2026 unter anderem mit dem ersten Platz im Corporate Knights Global 100 Ranking der Household-Durables-Branche ausgezeichnet. Ergänzt wird dies durch Top-Bewertungen im S&P Global CSA sowie eine Goldmedaille von EcoVadis.

Nachhaltigkeit.
Akın Garzanlı, CEO von Beko Europe, betont die strategische Verankerung des Themas:
„Nachhaltigkeit ist seit Langem ein zentraler Bestandteil unseres Handelns bei Beko. Unser Weg wird von klaren, langfristigen Verpflichtungen geleitet, darunter unser Netto-Null-Ziel für 2050 sowie unsere Dekarbonisierungs-Roadmap bis 2030, die durch die Science Based Targets initiative (SBTi) validiert wurde. Diese Verpflichtungen bestimmen, wie wir investieren, arbeiten und Innovation für die Zukunft gestalten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das Geräte, die reparierbarer, ressourceneffizienter und langlebiger sind und Haushalten helfen, im Alltag nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.“
