Die area30 gehört auch 2026 zu den Anziehungspunkten auf der Küchenmeile in Ostwestfalen. Foto: area30/saschabartel
Mit rund 12.000 Fachbesuchern im Vorjahr und einer hohen Dichte an Marktführern versteht sich die area30 erneut als zentrale B2B-Plattform des Küchenherbstes. Veranstalter trendfairs hebt insbesondere die Innovationskraft, die Vielzahl an Marken sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Messekonzepts hervor. Neben Neuheitenpräsentationen und Geschäftsabschlüssen setzt die Messe weiterhin auf intensive Fachkommunikation und Networking.
Neu im Jahr 2026 ist der sogenannte „Long Tuesday“. Auf Wunsch vieler Aussteller verlängert die area30 am Dienstag, 22. September, ihre Öffnungszeiten bis 20 Uhr. Ziel sei es, dem Fachhandel im dichten Messeherbst mehr Zeit für Gespräche, Sortimentsentscheidungen und Geschäftsanbahnungen zu bieten. Unter dem Motto „Mehr Zeit. Mehr Austausch. Mehr Erfolg.“ sollen zusätzliche Networking-Angebote, kulinarische Begleitung und eine entspannte Atmosphäre den Messeabend prägen.
Für 2026 kündigt trendfairs neben bekannten Stammausstellern auch Rückkehrer wie Der Kreis sowie neue Teilnehmer wie Rempp Küchen und Noodles an. Die Veranstalter sehen darin ein weiteres Signal für eine mögliche neue Wachstumsphase der Küchenbranche.
Ein besonderer Fokus der Messe liegt erneut auf der „innovation area“, die speziell für Newcomer, Networking und Markeninszenierung konzipiert wurde. Unternehmen wie Garantiemax, Meisterdesk und Witt hätten dort ihre ersten Messeauftritte gestartet und ihre Präsenz in den Folgejahren deutlich ausgebaut. Marcel Scholle, Geschäftsführer der Garantiemax GmbH, erklärt dazu: „Im Jahr 2022 sind wir mit einer kleinen Messebeteiligung gestartet und haben schnell festgestellt, dass die area30 für uns die passende Plattform für den Austausch mit Branchenexperten und Fachbesuchern ist. In den folgenden Jahren haben wir unsere Präsenz entsprechend ausgebaut. Die professionelle Organisation macht die area30 nun zu einem unverzichtbaren Event in unserem Vertriebskalender!“
Mit Stage- und Coffee-Bar-Bereichen soll die innovation area zudem Raum für Wissenstransfer, Trenddiskussionen und Gespräche über Sortimentsentscheidungen sowie Lieferantenpartnerschaften schaffen. Gerade mit Blick auf den erwarteten Branchenaufschwung sollen überzeugende Endkundenangebote in den Mittelpunkt rücken.
Auch die Nachwuchsförderung bleibt Bestandteil des Messekonzepts. Gemeinsam mit der Möbelfachschule Köln organisiert trendfairs erneut das Format „MöFa goes küchenherbst“, bei dem Studierende Unternehmen und potenzielle Arbeitgeber der Branche kennenlernen können.
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