Eines haben Böden wie Laminat und Parkett gemeinsam: Sie sind wasserscheu.
So vielfältig die Auswahl an Bodenbelägen, so unterschiedlich sind ihre Bedürfnisse. Eines jedoch haben Böden wie Laminat und Parkett gemeinsam: Sie sind wasserscheu. Bei zu viel Feuchtigkeit können sie aufquellen. Daher sollten sie niemals nass, sondern nur nebelfeucht gewischt werden. Zum richtigen Feuchtigkeitsgrad gelangt man dabei mithilfe eines zweiten, trockenen Lappens. Er wird um das nasse Wischtuch gewickelt und beide werden zusammen kräftig ausgewrungen. So nimmt er die überschüssige Feuchtigkeit auf.
Wer indes ganz sicher gehen will, seinen Boden nicht mit zu viel Wasser zu schaden, behilft sich einfach mit dem Hartbodenreiniger FC 5 von Kärcher: Seine Mikrofaserrolle wird ganz automatisch nur leicht befeuchtet. Zudem hat das Gerät eine bessere Reinigungsleistung als von Hand.
Edel kommt das Parkett daher. Ähnlich wie die Kunststoffvariante verträgt sich der Holzboden gut mit Staubsauger und nebelfeuchten Tüchern. Zusätzlich kann der Echtholzboden je nach Beanspruchung ab und an mit speziellen Poliermitteln behandelt werden, das sorgt für einen schönen Glanz. Vor dem Polieren sollte das Parkett zunächst gereinigt werden, um Flecken oder gar Kratzer zu vermeiden. Dabei muss die Pflege zum Belag passen – lackiertes Parkett benötigt andere Mittel als die geölte Version. Hier hilft meist ein Hinweis des Herstellers.
Fliesen gelten als nahezu unverwüstlich, haben ihren Platz nicht umsonst oft in Bad und Küche. Wasserflecken und Essensreste machen ihnen kaum etwas aus: Krümel und Staub verschwinden ganz einfach mit dem Staubsauger, Flecken können nass weggewischt werden. Einzig die Fugen brauchen eine besondere Betreuung: Bei der Behandlung von hartnäckigen Kalkflecken kommt oft saurer Reiniger zum Einsatz, der ihnen schaden kann. Daher sollten die Fugen vorher gewässert werden und auf Zitronensäure zurückgegriffen werden, da sie weniger aggressiv ist als Essigsäure. Nach dem Putzen am besten immer gründlich mit klarem Wasser nachwischen.
Beim Saubermachen geht bei vielen der erste Griff zum Staubsauger. Anders als ein Besen, der den Schmutz zum Teil aufwirbelt, entfernt er Krümel und Staubkörner gründlich und endgültig. Das ist wichtig bevor es an die feuchte Reinigung geht, denn zu grober Schmutz kann beim Wischen nicht komplett aufgenommen werden oder bei empfindlichen Oberflächen wie Parkett sogar sichtbare Kratzer hinterlassen. Wer sich diesen Extraschritt jedoch sparen will, kann beispielsweise zum Hartbodenreiniger FC 5 von Kärcher greifen – der saugt und wischt in einem Schritt.
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